B2B
01.05.2014

Sony kämpft mit herben Verlusten

Die Verluste beim japanischen Elektronikriesen Sony sind noch höher als erwartet. Bis zu 918 Millionen Euro könnte das Defizit im letzten Geschäftsjahr ausmachen.

Der Hersteller der Playstation senkte am Donnerstag seine Prognose für das am 31. März beendete Geschäftsjahr und stellt jetzt einen Fehlbetrag von 130 Milliarden Yen (918 Millionen Euro) in Aussicht.

Im Februar war noch ein Verlust von 110 Milliarden Yen veranschlagt worden. Grund seien unerwartet schwache Verkäufe bei Personal Computern. Die Umsatzprognose hob Sony indes von 7,70 auf 7,77 Billionen Yen an.