B2B
13.01.2014

US-Amerikaner vertrauen Microsoft mehr als Apple

Microsoft wird in einer neuen Forrester-Studie als "Vorreiter" eingestuft. Apple gilt in der Vertrauenswürdigkeits-Untersuchung als weniger essenziell.

In der Studie von Forrester wurden 4.551 erwachsene US-Amerikaner befragt. Es galt herauszufinden, welche Marken als vertrauenswürdig, bemerkenswert, unfehlbar und essenziell gelten. Das Ergebnis wird als "überraschend" bezeichnet, berichtet GeekWire. Insgesamt hob sich unter Technologiemarken Microsoft stark von seiner Konkurrenz ab. Dem Unternehmen wurde der Status "Vorreiter" verliehen. Apple, Sony und Samsung rangieren dahinter unter der Bezeichnung "Führer".

"Während Apple und Samsung darum ringen, bei der beschworenen Millenial-Generation alles zu beherrschen, hat Microsoft leise die Krone der Konsumentenelektronik gestohlen, indem man über alle Generationen als vertrauenswürdiger wahrgenommen wird", schreibt Forrester-Forscherin Tracy Stokes.

Als erfolgsträchtig wird die "One Microsoft"-Strategie gesehen, laut der alle Produkte stärker unter der Microsoft-Marke vereint werden sollen. "Genau die Allgegenwärtigkeit, die es uncool macht, stellt sich als Stärke heraus", schreibt Stokes. "Apple ist angreifbar, weil die Menschen so polarisiert in ihrer Ansicht der Marke sind", zitiert CNet den Markenexperten Larry Vincent. "Microsoft wird mehr wie einer von ihnen gesehen."