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Beginnt ein neues Zeitalter der mobilen Computer?

Es scheint aber, dass Intel seinen Vorsprung in der Entwicklung nicht richtig genutzt hat. Das Unternehmen hat seit der Herstellung der ersten MS-DOS Personal Computers mit der 8086 Chipgeneration den Markt beherrscht. In einem Rechtsstreit wurde AMD im Jahre 1986 verboten, die Chips fünften Generation von Intel nachzubauen. Das Unternehmen hat seitdem durch verschiedene Zukäufe eine eigene Chipgeneration auf den Markt gebracht, die teilweise schneller und leistungsstärker sind als die von Intel.

Auch andere Märkte, die Intel in den letzten Jahren dominiert hat, scheinen wegzubrechen. Vor allen Dingen Unternehmen, die nicht mehr voll integriert sind, sondern sich nur in einem Bereich hoch spezialisiert haben, machen dem Giganten den Markt streitig. Es handelt sich dabei um Unternehmen wie ARM oder imagination Technologies, die sich auf die Entwicklung der Architektur von Chips spezialisiert haben. Diese nutzen wiederum Unternehmen wie Qualcomm, Apple, MediaThek und NVIDIA, die daraus dann Prozessoren entwickeln, die von Drittunternehmen produziert werden.

Durch diese Entwicklung hat Intel große Teile des Prozessormarkt verloren. Besonders der Bereich SOC Entwicklung, der insbesondere für Smartphones, Tablets und Fernsehgeräte genutzt wird, wird heutzutage von anderen Unternehmen dominiert. Auch wenn Intel versucht hat das X86 Monopol auf andere Bereiche auszudehnen, verliert das Unternehmen weiterhin Marktanteile.

Die Zukunft der Chipentwicklung für mobile Computer!

Seit 2007 hat der amerikanische Computerhersteller Apple die Intel Prozessoren in Laptops und Desktop Rechner eingesetzt. Es entstanden in den letzten Jahren aber öfters Probleme zwischen den beiden Unternehmen, da Apple die Geräte immer leistungseffizienter ausrichten wollte und Intel nicht die gewünschten Prozessoren liefern konnte. Da Apple schon seit der ersten iPhone-Generation selber Chips entwickelt hat, war es logisch, dass das Unternehmen in Zukunft auf eigene Chips in der Computer Entwicklung zurückgreifen wird. Mit dem neuen Chip von Apple können Grafikleistungen erreicht werden, mit denen mehrere hochauflösende Webseiten geleichseitig geöffnet werden können ohne mit Verzögerungen rechnen zu müssen. Mehrere Online-Spiele, Nachrichten Webseiten, das Schweizer Online Casino, Skype und ein E-mail-Programm können ohne Probleme geleichzeitig geöffnet werden.

Die erste Generation der neuen Computer wurde in diesem Jahr vorgestellt. Der von Apple entwickelte M1 Chip wurde in zwei Laptops und einem Desktop Rechner integriert. Apple hat die neue Rechner Generation im vergangenen Jahr vorgestellt und die Erwartungen der Kunden waren hoch. In den ersten Testberichten zeigt sich aber, dass die Erwartungen übertroffen werden konnten. Die neue Laptop-Generation arbeitet sehr viel effizienter, als es ein Intel Chip bisher konnte. Mit dem MacBook Air und dem MacBook Pro können die Benutzer bis zu 20 Stunden lang arbeiten, ohne dass eine externe Stromquelle benötigt wird. Selbst im Geschwindigkeitsvergleich sind die Einsteigermodelle von Apple schneller als vergleichbare Geräte des Herstellers mit der schnellsten Chipgeneration von Intel. Die Leistungsdaten und vor allen Dingen die lange Batterielaufzeit setzen jetzt andere Computerhersteller unter Druck, was besonders auf anspruchsvollen Webseiten beobachtet werden kann, wie auf Google Maps, Google Earth, Online Sportwetten Österreich, Pixabay und bei Video-Konferenzen. Mit den Prozessoren von Intel können keine Computer hergestellt werden, die mit den Eigenschaften der neuen Apple-Generation mithalten können.

Ist die Zukunft von Intel bedroht?

Intel wird sich in Zukunft einiges einfallen lassen müssen, damit sie ihre Kunden auch weiterhin zufriedenstellen können. Bis jetzt gab es kaum Alternativen, wenn Computerhersteller Laptops entwickeln wollten. Um aber mit den Leistungsmerkmalen der neuen Apple Generation mithalten zu können, muss Intel dringend eine neue Prozessorgeneration auf den Markt bringen.

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