Digital Life
08.09.2018

Air Force überlegt, wie sie mit kiffendem Musk umgehen soll

Die US Air Force überlegt noch, wie sie damit umgehen soll, dass der CEO ihres Partners SpaceX öffentlich Drogen konsumiert.

Der schüchterne Zug von einem Joint, den Elon Musk bei seinem Besuch in einem US-Podcast genommen hat, sorgt für Diskussionen. Auf Nachfrage von Journalisten gibt auch die US Air Force an, den Vorfall zu prüfen, wie The Verge berichtet. Eine offizielle Untersuchung gibt es derzeit laut Aussage eines Sprechers aber nicht: "Es stimmt nicht, dass es eine Untersuchung gibt. Wir brauchen Zeit, um die Fakten zu klären und uns zu überlegen, wie wir mit der Situation umgehen werden."

Die Air Force arbeitet mit Musks Weltraumunternehmen SpaceX zusammen, das Satelliten für sie ins All bringt. SpaceX hat Verträge mit diversen US-Behörden zur Beförderung von Fracht ins All. Der Konsum von Cannabis ist in einigen US-Bundesstaaten zwar legal, bleibt auf Bundesebene aber verboten. Für Angehörige des US-Militärs und Personen mit Zugang zu vertraulichen Regierungsdokumenten ist der Konsum von Drogen allgemein verboten.