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E-Mail-Suche

Ashley-Madison-Leaks: Herausfinden, ob man betroffen ist

Wenige Stunden nachdem der massive Datendiebstahl beim Seitensprung-Portal Ashley Madison bekannt wurde, gibt es bereits erste Suchmaschinen dazu. Bei mehreren Diensten kann man E-Mail-Adressen eingeben, um zu kontrollieren, ob diese in dem veröffentlichten Datensatz von insgesamt 36 Millionen Nutzerprofilen vorkommen.

Anbieter solcher Dienste sind etwa der Nachforschungsdienst Trustify, die Webseite cynic.al oder die neu gegründete Webseite ashleymadisonleaked.com (zeitweise nicht zugänglich - möglicherweise wegen Überlastung).

Sämtliche Angebote geben vor, Ashley-Madison-Nutzern die Möglichkeit bieten zu wollen, nachzuprüfen, ob sie selber - und nicht andere Personen, deren E-Mail-Adressen man kennt - von dem Datendiebstahl betroffen sind. 32.700 Ashley-Madison-Profile von Österreichern sollen in den Leaks vorhanden sein.

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