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Oberösterreich
06/15/2014

Bankangestellte verhinderte Internet-Betrug

Ein Konto-Inhaber kopierte nach gefälschtem Bank-E-Mail Pass und TAN-Liste, eine aufmerksame Angestellte bemerkte den anschließenden Betrugsversuch.

Eine aufmerksame Bankangestellte aus dem Bezirk Eferding in Oberösterreich hat vergangene Woche einen Internet-Betrug verhindert. Sie hatte Zweifel, dass eine Überweisung in der Höhe von mehr als 7.100 Euro eines Kunden in Ordnung war. Das berichtete die Pressestelle der Polizei Oberösterreich in einer Aussendung.

Der 58-jährige Konto-Inhaber aus Breitenaich hatte Ende Mai eine gefälschte E-Mail seiner Bank erhalten, in der er aufgefordert wurde, seinen Reisepass und die TAN-Nummern seines Kontos zu kopieren. Dies sei aus Sicherheitsgründen und zur Erweiterung des Kontoschutzes nötig. Der Mann übermittelte die geforderten Daten, so die Ermittler.

Einkaufstour

Am 10. Juni wurde damit um 42 Euro ein Einkauf in einem Online-Shop durchgeführt, kurze Zeit später eine Überweisung in der Höhe von 7.112,99 Euro versucht. Einer Bankangestellten kam dies komisch vor, worauf sie den Konto-Inhaber kontaktierte und fragte, ob die Abbuchung korrekt sei. Dadurch konnte größerer Schaden verhindert werden, so die Polizei.

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