Digital Life
16.01.2014

IT-Ferialjob-Aktion geht in die nächste Runde

Die futurezone veranstaltet auch heuer eine IT-Ferialjob-Aktion. Die Bewerbungsfrist startet Ende Februar. Auch Firmen, die Ferialjobs bereitstellen, können sich noch melden.

Mehr als 100 IT-Ferialjobs konnte die futurezone in den vergangenen Jahren vermitteln. Mehr als 1000 Schüler und Studenten haben sich für die von der futurezone vermittelten Plätze beworben. Nun geht die IT-Ferialjob-Aktion in die nächste Runde. „Nach den großen Erfolgen unserer Aktion in den vergangenen beiden Jahren, werden wir auch 2014 die Ferialjob-Aktion durchführen“, sagt futurezone-Chefredakteur Gerald Reischl. „Wir wissen, wie wichtig es ist, jungen, engagierten Schülern, unter denen sich viele Talente befinden, einen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen und ihnen bei der Berufswahl zu helfen.“

Start Ende Februar

Ab Ende Februar können sich Schüler und Studenten mit Interesse an Technik für IT-Ferialjobs bewerben. Namhafte österreichische IT-Unternehmen, darunter Fabasoft, Mindbreeze, Webasto und das Bundesrechenzentrum (BRZ) werden in den Monaten Juli bis September Ferialjobs für den IT-Nachwuchs anbieten. Firmen, die IT-Ferialjobs bereitstellen wollen, können sich unter redaktion@futurezone.at melden.

„Tolle Erfahrung“

Bei Praktikanten und Unternehmen stieß die Aktion der futurezone auf durchwegs positive Resonanz. „Es war wirklich eine tolle Erfahrung hinter die Kulissen eines aufstrebenden Start-ups blicken zu dürfen“, sagte etwa Alexandra Geier, die im vergangenen August beim Start-up moosify ihr Praktikum absolvierte. Auch von Unternehmensseite gab es Lob. „Unser Team profitiert von der spannenden Zusammenarbeit mit den Praktikanten. Sie bringen wertvollen Input“, sagte etwa durchblicker.at-Geschäftsführer Reinhold Baudisch.

Einige Sommerjobs wurden verlängert. Mehrere Praktikanten gaben an, gerne weiterhin für das von ihnen ausgewählte Unternehmen arbeiten zu wollen. „Die Erfolgsquote der vergangenen Jahre zeigt, dass sich unter den jungen futurezone-Lesern viele befinden, auf die Firmen gewartet haben“, sagt Reischl: „Viele von uns vermittelte Schüler haben tatsächlich einen Job für die Zeit nach der Schule gefunden.“