© Daan Roosengaarde

Smart Highway
04/14/2014

Niederlande testen selbstleuchtende Seitenstreifen

Auf einem 500 Meter langen Testabschnitt wurde den Straßenmarkierungen phosphoreszierendes Pulver beigemischt. So könnten Straßenlaternen ersetzt werden.

Im Rahmen des Projekts Smart Highway wurde ein 500 Meter langes Straßenstück in den Niederlanden mit selbstleuchtenden Seitenstreifen ausgestattet. Dazu wurde der Farbe ein phosphoreszierendes Pulver beigemengt.

Bei Tag speichert das Pulver das Sonnenlicht und bringt nachts die Seitenstreifen in drei Grün-Stufen zum Leuchten. Sollte sich das Konzept bewähren, könnte es zukünftig ausgeweitet werden. Das Ziel ist Straßen sicherer zu machen, die keine Straßenbeleuchtung haben.

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Temperaturempfindliche Farbe

Die Idee für die „glow-in-the-dark“-Seitenstreifen hatte Daan Roosengaarde. Wenn es nach ihm geht, wird die Straße zukünftig noch smarter. Zum Beispiel könnten Glatteis-Warnsymbole mit einer Farbe auf die Fahrbahn gemalt werden, die erst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sichtbar wird. Weitere Ideen sind Straßenlaternen, die nur aktiv sind, wenn ein Auto auf der Straße erfasst wird.

Ein weiteres Konzept sieht vor, dass eine gestrichelte Fahrspur bei dichtem Verkehr zu einer durchgehenden Sperrlinie wird, um die Unfallgefahr zu verringern.

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