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Rechte Hetze gegen Kika und David Alaba

Es ist einfach nicht aus dem Netz zu entfernen: Die umsynchronisierte Version des Werbevideos „I bin a kika!“ mit dem Bayern-München-Kicker David Alaba. Wie „Die Presse“ berichtet versucht die Rechtsabteilung des Möbelhauses seit geraumer Zeit, das Video offline nehmen zu lassen. Doch es taucht immer wieder und wieder auf YouTube auf. Laut Kika-Marketing-Chefin Sonja Felber handelt es sich dabei „klar um eine rechte Aktion“.

"Es richtet sich gegen uns und gegen David Alaba. Es geht nicht um sein Können als Fußballer, sondern darum, dass er nicht weiß ist und wir mit jemandem, der nicht weiß ist, werben“, so die Marketing-Chefin zur Zeitung. Die Videoplattform YouTube reagiert auf die Löschanträge des Konzerns nur sehr spärlich. Eines der Clips mit dem umsynchronisierten Spot ist seit April online. Andere Clips wurden sehr wohl gelöscht, tauchen aber immer wieder auf.

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