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Südkorea warnt „Smartphone-Zombies“ mit Laserstrahlen

Leute, die am Gehweg oder beim Queren von Straßen auf ihr Smartphone starren, laufen Gefahr sich zu verletzen. In Südkorea dürften sich solche Vorfälle gehäuft haben. Nun wird in der Stadt Ilsan ein System getestet, das „Smartphone-Zombies“ (kurz: „Smombies“) vor unangenehmen Überraschungen bewahren soll, berichtet CNet.

Dabei wird an Zebrastreifen Thermografie und Radar eingesetzt, um sich nähernde Passanten und Autos zu erkennen. Auf Fußgängerübergängen sind dann Laserstrahlen und blinkende Lichter zu sehen, die Fußgänger dazu bringen sollen aufzublicken und auch den Autos signalisieren, das Tempo zu drosseln.

Warnungen auch per App

Zu dem System wird auch eine App angeboten, die Smartphone-Nutzer über Benachrichtigungen darauf aufmerksam macht, dass sich ein Auto nähert. Die Kosten des Systems belaufen sich auf 15 Millionen Won (umgerechnet 11.700 Euro). Entwickelt wurde es vom Korean Institute of Civil Engineering und Building Technology, das davon ausgeht, dass es nach den Tests in Ilsan bald im ganzen Land zum Einsatz kommt.

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