Die biometrischen Daten, darunter auch die Fingerabdrücke, können derzeit nicht zur Überprüfung übermittelt werden
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US-Außenministerium

Technische Probleme verhindern Ausstellung von US-Visum

Nicht nur die österreichischen Behörden, auch das US-Außenministerium hat derzeit mit technischen Problemen zu kämpfen, die das Ausstellen von Pässen und Visa verzögern. Touristen, die vor oder am 9. Juni einen Antrag auf ein US-Visum gestellt haben, müssen daher mit einer längeren Bearbeitungszeit rechnen. Ein Hardware-Problem sorgt dafür, dass derzeit keine biometrischen Daten zur Überprüfung verschickt werden können.

Von den Ausfällen sind lediglich die US-Botschaften betroffen, ein Antrag auf einen US-Pass in den USA könne ohne Probleme bearbeitet werden. Es ist unklar, ab wann die Systeme wieder voll einsatzfähig sein werden. Mehr als „bald“ war den offiziellen Stellen bislang noch nicht zu entlocken.

Ähnlicher Ausfall im Vorjahr

Hackerangriffe sollen jedoch nicht der Grund für die Verzögerungen sein. Laut dem US-Außenministerium gebe es keinerlei Beweise, die „auf ein Sicherheitsproblem“ deuten würden. Ein ähnliches Problem trat bereits im Vorjahr auf. Laut dem US-Außenministerium wurde dieser Fehler aber bereits behoben, weswegen er als Ursache ausgeschlossen werden könne.

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