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20.02.2017

UPC: "Unsere Mitarbeiter schätzen das internationale Umfeld"

UPC sieht sich nicht nur bei der Kundenzufriedenheit in der Verantwortung, sondern auch in Bezug auf die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Als eines der führenden Unternehmen für Kommunikation und Entertainment in Österreich sieht man sich bei UPC nicht nur bei der Kundenzufriedenheit in der Verantwortung, sondern auch in Bezug auf die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen will sie und sich zusammen weiterentwickeln. Dafür seien Mitarbeitermotivation und langfristige Entwicklungsperspektiven die Voraussetzungen.

UPC ist seit knapp 40 Jahren im österreichischen Telekommunikations-Markt tätig und bietet heute rund einer halben Million Kunden Produkte und Services in den Bereichen Internet, TV, Festnetztelefonie und Mobile. In Österreich sind knapp 1.100 Menschen beim Unternehmen angestellt. Dabei kommen zwangsläufig unterschiedliche individuelle Erwartungen, Vorstellungen und Bedürfnisse zusammen, die die Arbeitgeberin beachten muss, um ein gutes Klima herzustellen und zu erhalten. Bei UPC setzt man hierzu auf flache Hierarchien und unkomplizierte Integration neuer Kräfte.

Der Einstellungsprozess als Grundstein

Bereits im Vorstellungsgespräch werde bei der Telekommunikationsanbieterin darauf geachtet, dass die Bewerber zum Unternehmen passen. „Auf Fangfragen verzichten wir im Bewerbungsgespräch. Uns geht es darum, die Bewerber wirklich kennenzulernen und herauszufinden, ob sie sich in unserer österreichisch/schweizerischen Regionalorganisation wohlfühlen und sich mit unseren Werten Clear, Open und Fresh identifizieren können“, so Gerhard Feimer, Leiter der Personalabteilung bei UPC. Diese Unternehmenswerte seien nur dann erfolgreich nach außen zu tragen, wenn die eigenen Arbeitnehmer daran glauben, ist man bei UPC überzeugt.

Mitarbeiter sollen sich ab dem ersten Tag wohl fühlen

Damit sich neue Mitarbeiter nach erfolgreichem Bewerbungsprozess anschließend schnell zurechtfinden, hat UPC sogenannten Welcome Day ins Leben gerufen. Im Rahmen einer regelmäßigen zweitägigen Veranstaltung werden neuen Arbeitnehmern das Unternehmen und seine Abteilungen vorgestellt. „Mit dem Welcome Day wollen wir unseren neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen angenehmen Start ermöglichen. Durch den Austausch mit erfahrenen Mitarbeitern lernen sie erste Anlaufstellen kennen. Das bietet eine gute Orientierung und sie können sich schnell bei uns einleben“, so Feimer.

Die Du-Kultur sorgt für einen Austausch auf Augenhöhe

UPC legt offenkundig Wert auf Diversität und einen kollegialen Umgang im Unternehmen. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance würde durch Maßnahmen wie Home-Office-Tage und Gesundheitsinitiativen gefördert. „Mitarbeiter schätzen die Mischung aus Internationalität und familiärem Umfeld. Auch die Du-Kultur, die wir bei UPC seit einigen Jahren pflegen, kommt gut an. Sie macht es wesentlich leichter, auch schwierige Themen unabhängig von Hierarchieebenen zu besprechen“, ergänzt Feimer.

Entwicklungspotenziale fördern

Nach der Eingewöhnungsphase sollen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei UPC langfristig weiterentwickeln können. „Potenziale von Menschen müssen gefördert werden, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Perspektive für sich sehen“, erklärt Feimer. UPC biete dazu Trainingsmöglichkeiten wie Sprachkurse, Projektmanagement-Seminare oder Führungskräftecoachings an. „Die Telekommunikationsbranche ist sehr dynamisch. Hier ist es besonders wichtig, aktuelle Veränderungen aktiv mitzugestalten und sich selbst weiterzuentwickeln. Das gilt für UPC ebenso wie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“