Digital Life
24.01.2018

US-Behörde untersucht Tesla-Crash mit Autopilot

Ein Unfall, bei dem ein mit Autopilot gesteuerter Tesla Model S in ein am Fahrbahnrand stehendes Feuerwehrauto krachte, beschäftigt die US-Verkehrssicherheitsbehörde.

Für die Untersuchung wurden laut dem National Transportation Safety Board (NTSB) zwei Mitarbeiter abgestellt. Sie sollen am Unfallort im kalifornischen Culver City die näheren Umstände des Zusammenstoßes unter die Lupe nehmen. Dort war am Montag ein mit Autopilot gesteuerter Tesla-Wagen mit einem stehenden Fahrzeug der Feuerwehr kollidiert. Der Tesla wurde dabei schwer beschädigt, auch der Feuerwehrwagen war nicht mehr einsatzfähig. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die US-Behörde hat nicht zum ersten Mal mit Teslas Autopilot zu tun. Sie führte bereits Untersuchungen zu einem tödlichen Unfall mit einem Tesla Model S im Jahr 2016 in Florida durch. Das ebenfalls mit Autopilot gesteuerte Fahrzeug stieß damals mit einem Lastwagen zusammen. Laut dem Untersuchungsbericht ignorierte der tödlich verunglückte Tesla-Lenker mehrfach Warnungen des Autopiloten.