Zuckerberg kritisiert Obama und dessen Vorgehen scharf und fordert mehr Transparenz

© REUTERS

NSA-Überwachung
03/21/2014

Bericht: Obama will erneut mit Internet-Konzernchefs reden

Nach erneuten Protesten gegen die NSA-Überwachung, vor allem durch Facebook, sucht US-Präsident Obama erneut das Gespräch mit den Internet-Konzernchefs.

US-Präsident Barack Obama will sich laut einem Medienbericht noch am Freitag erneut mit den Chefs amerikanischer Internet-Konzerne treffen, um die Wogen nach dem NSA-Skandal zu glätten. An dem Treffen werde unter anderen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg teilnehmen, berichtete die Website „Politico“ unter Berufung auf informierte Personen. Zuckerberg hatte Obama vor wenigen Tagen angerufen, um sich über die NSA-Überwachung zu beschweren.

Zu kurzfristig für Yahoo

Auch die Chefs von Google und Yahoo, Larry Page und Marissa Mayer, seien eingeladen, hieß es. Für Mayer sei der Termin aber zu kurzfristig gekommen. Page hatte sich erst diese Woche enttäuscht über das Vorgehen der US-Regierung gezeigt und eine öffentliche Debatte über die Überwachungsprogramme gefordert. Der NSA-Skandal hatte spürbar einen Keil zwischen die Internet-Industrie und die US-Regierung getrieben.

Amnestie für Snowden

Obama hatte sich bereits im vergangenen Jahr nach Beginn der NSA-Enthüllungen mit den Tech-Konzernchefs zusammengesetzt. Dabei schlug Mark Pincus, Gründer der für Online-Spiele wie „Farmville“ bekannten Spielefirma Zynga, nach CNN-Informationen vor, den Informanten Edward Snowden nicht zu bestrafen. Obama habe abgelehnt.

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