Netzpolitik
01/31/2012

Obama beantwortet Fragen über Google+

Über die Videofunktion "Hangout" stellte sich der US-Präsident den Anliegen der Bürgern. Mehr als 133.000 Fragen sind eingegangen.

US-Präsident Barack Obama hat sich am Montag im Internet einer virtuellen Bürgerversammlung gestellt. Über die Videofunktion „Hangout“ des sozialen Netzwerks Google+ beantwortete er aus dem Weißen Haus in Washington live Fragen interessierter Bürger, darunter die einer Aktivistin aus einem Camp der Occupy-Wall-Street-Bewegung oder einer Frau, die ihrem arbeitslosen Mann bei der Jobsuchen helfen wollte.

Andere Teilnehmer an der Diskussion erkundigten sich über Obamas Pläne für Kleinunternehmen oder fragten, wie sie Kindern die wirtschaftliche Lage im Land erklären sollen.

Insgesamt wurden vor dem Auftritt mehr als 133.000 Fragen übermittelt. Laut Google war es das erste virtuelle Interview dieser Art, hatte Obama seine Online-Ambitionen bereits bei Facebook, Twitter und LinkedIn unter Beweis gestellt.

Mehr zum Thema

  • Michelle Obama erhält Twitter-Account