Starker Anstieg bei IT-Kriminalität
07/21/2011

Starker Anstieg bei IT-Kriminalität

Das Bundeskriminalamt sieht Internetkriminalität als große Herausforderung.

Während die Gesamtkriminalität in Österreich einen deutlichen Rückgang verzeichnen konnte, gab es starke Zuwächse im Bereich der IT-Kriminalität. Das gab das österreichische Bundeskriminalamt in einer Presseaussendung bekannt. Demnach wurden im ersten Halbjahr 2011 2.229 Delikte im Bereich der IT-Kriminalität zur Anzeige gebracht. 2008 waren es noch lediglich 1.188 Anzeigen. Der selbe Trend zeichnet sich auch beim Tatbestand des Hacking ab, das in den letzten beiden Jahren um 114 Prozent gestiegen ist. "Der globale Trend zeigt eindeutig, dass in den nächsten Monaten und Jahren verstärkt mit Kriminalitätsdelikten im Bereich IT-Crime zu rechnen ist.", sagte Dr. Herbert Anderl, Generaldirektor für öffentliche Sicherheit.

Durch die erst kürzlich verabschiedete Cyber-Crime-Stratgie soll ein weiterer Anstieg dieser Zahlen verhindert werden. Insgesamt sind 300 Polizistinnen und Polizisten für die Bekämpfung der IT-Kriminalität zuständig. Auf Bundesebene wurde Mitte Mai das Cyber-Crime-Competence-Center, kurz C4, als zentrale Koordinierungs- und Meldestelle eingerichtet. Seitdem sind 350 Meldungen zu verdächtigen Internetaktivitäten eingegangen.

Während die Gesamtkriminalität in Österreich einen deutlichen Rückgang verzeichnen konnte, gab es starke Zuwächse im Bereich der IT-Kriminalität. Das gab das österreichische Bundeskriminalamt in einer Presseaussendung bekannt. Demnach wurden im ersten Halbjahr 2011 2.229 Delikte im Bereich der IT-Kriminalität zur Anzeige gebracht. 2008 waren es noch lediglich 1.188 Anzeigen. Der selbe Trend zeichnet sich auch beim Tatbestand des Hacking ab, das in den letzten beiden Jahren um 114 Prozent gestiegen ist. "Der globale Trend zeigt eindeutig, dass in den nächsten Monaten und Jahren verstärkt mit Kriminalitätsdelikten im Bereich IT-Crime zu rechnen ist.", sagte Dr. Herbert Anderl, Generaldirektor für öffentliche Sicherheit.

 

Durch die erst kürzlich verabschiedete Cyber-Crime-Stratgie soll ein weiterer Anstieg dieser Zahlen verhindert werden. Insgesamt sind 300 Polizistinnen und Polizisten für die Bekämpfung der IT-Kriminalität zuständig. Auf Bundesebene wurde Mitte Mai das Cyber-Crime-Competence-Center, kurz C4, als zentrale Koordinierungs- und Meldestelle eingerichtet. Seitdem sind 350 Meldungen zu verdächtigen Internetaktivitäten eingegangen.

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