Rechnungshof-Präsident Moser will, dass die Regierung ihr Augenmerk auf die Staatsausgaben richtet.
Rechnungshof-Präsident Moser will, dass die Regierung ihr Augenmerk auf die Staatsausgaben richtet.
© APA/HERBERT PFARRHOFER

Netzpolitik

Website des Justizministeriums spuckt Fehlermeldung aus

Will man die Seite des Justizministeriums via verschlüsselter Verbindung auf https://bmj.gv.at ansurfen, bekommt man Zertfikatsfehlermeldung „Diese Verbindung ist nicht sicher“. „Der Inhaber von bmj.gv.at hat die Website nicht richtig konfiguriert. Firefox hat keine Verbindung mit dieser Website aufgebaut, um Ihre Informationen vor Diebstahl zu schützen“, heißt es im Wortlaut.

Die futurezone hat beim Justizministerium nachgefragt, was das Problem sei und bekam folgende Antwort: „Selbstverständlich ist die Seite des Ressorts nach wie vor sicher zugänglich. Die Fehlermeldung, die Sie erhalten haben, ergab sich aus folgendem Grund: Die Seite ist derzeit sowohl mit justiz.gv.at (= Hauptdomain) als auch bmj.gv.at und aufgrund der Umbenennung des Ressorts unter bmvrdj.gv.at erreichbar. Bei beiden letzteren handelt es sich um sogenannte Alias-Namen, weshalb diese nicht eigenständig mit dem vorgestellten "https" abrufbar sind. Rufen Sie also bitte https://www.justiz.gv.at ab, oder einfach www.bmj.gv.at oder www.bmvrdj.gv.at, in beiden letzteren Fällen werden Sie auf die Hauptdomain weitergeleitet.“

Probleme beim Innenministerium

Bereits vergangene Woche gab es ähnliche Probleme bei der Website des innenministeriums. Wer bmi.gv.at über https ansurfen will, bekam eine Fehlermeldung. Im Innenministerium hieß es auf Anfrage der futurezone, dass an der Behebung des Problems gearbeitet werde. Bisher ist noch nichts geschehen, die Seite spuckt noch immer dieselbe Fehlermeldung aus.

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