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Tablet Amazon Fire HD im Test: Kostspieliges Multimedia-Eldorado.

Amazon Fire HD 8
Amazon Fire HD 8 - Foto: futurezone
Mit einem günstigen Preis will Amazon seine Tablet-Nutzer ans eigene Ökosystem binden. Ob das mit dem Fire HD 8 oder dem Fire HD 10 gelingt hat sich die futurezone angesehen.

Amazon will seine aktuellen Fire HD-Tablets "für Entertainment designt" haben und es soll perfekt für "Lesen, Ansehen und Spielen" sein. Mit einem Anschaffungspreis ab 159 Euro für das Fire HD 8 und ab 199 Euro für das Fire HD 10 wirken die Amazon-Tablets wie wahre Schnäppchen. Doch bei diesen Kosten wird es nicht bleiben, wie sich im Test gezeigt hat. Aber zunächst zur Hardware:

Design

Das Kunststoffgehäuse des Fire HD 8 misst 214 x 128 x 7,7 Millimeter, das Gewicht beträgt 311 Gramm. Die Abmessungen des Fire HD 10 kommen auf 262 x 159 x 7,7 Millimeter, das Gewicht beträgt 432 Gramm, was ist in etwa so viel ist wie ein iPad Air 2. Der Formfaktor beider Amazon-Tablets ist minimalistisch und zumindest beim kleineren hauptsächlich durch die bunten Farben und dem riesigen Amazon-Logo auf der Rückseite geprägt. Sie liegen gut in der Hand, sind nicht allzu schwer und angenehm dünn. Der Rahmen rund um das Display fällt jedoch bei beiden relativ groß aus. Selbstverständlich ist das kleinere Fire HD handlicher und daher leichter zu bedienen. 

Der Power-Button, der Volume-Kippschalter sowie der Micro-USB-2.0-Anschluss und der 3,5-mm-Kopfhöreranschluss befinden sich am oberen Rand. Die beiden Lautsprecherschlitze sind links seitlich angebracht. Beim Videosehen im Querformat sind die Lautsprecher dadurch praktischerweise an der Oberseite. Erhältlich ist Fire HD 8 in den Farben Schwarz, Blau, Orange und Magenta; das Fire HD 10 ist in Schwarz oder Weiß erhältlich.

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Das Logo ist nicht gerade dezent - Foto: futurezone

Hardware

Der interne Speicher des Fire HD 8 beträgt - je nach Ausgabe - acht oder 16 GB. Das Fire HD 10 entweder mit 16 oder mit 32 GB erhältlich. Beide Tablets können mithilfe einer microSD-Karte auf bis zu 128 GB erweitert werden. Bei der 8-GB-Version bleiben 4,5 GB zur freien Verfügung übrig, bei der 16-GB-Version sind das 11,6 GB. Beim Fire HD 10 bleiben für Nutzerinhalte bei der 16-GB-Version 11,6 GB und bei der 32-GB-Ausgabe 26 GB übrig. Bis auf den internen Speicherplatz ist die gesamte Hardwareaustattung des Fire HD 8 und des Fire HD 10 komplett ident.

Der MediaTek Quad-Core taktet auf zwei Kernen mit 1,5 GHz und auf den anderen zwei mit 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt ein GB. Das Tablet beherrscht die WLAN-Verbindungen nach den Standards a/b/g/n/ac und ist Bluetooth-fähig. Für eine SIM-Karte gibt es weder beim Fire HD 8 einen Steckplatz noch beim Fire HD 10.

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Amazon Fire HD 8 - Foto: futurezone

Im Alltagsgebrauch wird schnell klar, dass die beiden Tablets keine Kraftpakete sind. Beim Öffnen von Apps kommt es oft zu kurzen Verzögerungen. Auch wenn ein Texteingabefeld angeklickt wird, dauert es kurz, bis die Tastatur geladen ist. Wer die Tablet hauptsächlich zum Konsumieren von Amazon-Inhalten, also Videos, Musik oder Bücher, nutzen will, wird mit der Leistung zufrieden sein. Will man sie aber als herkömmliche Android-Tablets, vielleicht sogar zum Arbeiten oder für ressourcenintensives Gaming verwenden, wird man mit der Performance schnell an die Grenzen stoßen.

Display & Kamera

Beide Tablets verfügen über ein IPS-LC-Display mit einer Auflösung von 800 mal 1280 Bildpunkten. Das Fire HD 8 mit seinem acht Zoll großen Screen kommt damit auf eine Pixeldichte von 189ppi. Mit einer Bildschirmgröße von zehn Zoll kommt das Fire HD 10 damit auf eine etwas niedrigere Pixeldichte von 149ppi.

Die Helligkeit könnte bei beiden Tablets mehr hergeben, denn bei Sonneneinstrahlung ist oder wirklich hellem Umgebungslicht, ist es schwer, die Bildschirminhalte zu erkennen. Die Farben könnten ruhig etwas mehr Sättigung vertragen, denn sie wirken oft blass und ausgewaschen. Generell kann die Displayqualität der beiden Amazon-Tablets nicht wirklich überzeugen, was gerade bei Tablets, die für Multimedia-Wiedergabe gedacht sind, besonders schade ist. Vor allem zum Lesen von Büchern oder zum Filmschauen könnte auch die Auflösung - gerade beim größeren Tablet - ruhig etwas höher sein.

Wer auch immer ein Tablet zum Fotografieren verwenden möchte, der kann bei den beiden Fire HDs auf eine 5-MP-Hauptkamera zurückgreifen. Blitz gibt es keinen. Videos können in 1080p aufgenommen werden. Für Videotelefonie oder Selfies dient eine VGA-Kamera. Die Qualität der Kameras kann allerdings nicht überzeugen.

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Die Kamera am Fire HD 8 - Foto: futurezone

Akku

Geladen werden die Tablets über einen Micro-USB-2.0-Anschluss. Mit dem dazugehörigen Kabel dauert es laut Amazon "weniger als fünf Stunden" bis das Tablet vollständig geladen ist. Angaben darüber, wie hoch die Kapazität des Akkus ist, macht Amazon nicht.

Bezüglich Akku verspricht der Versandhändler "bis zu acht Stunden lesen, über WLAN surfen, Videos schauen und Musik hören". Beim Test wurde bei einem Akkustand von 85 Prozent mit dem WLAN-Streaming eines Films in HD-Qualität begonnen. Nach genau einer Stunde Filmkonsum wurde der Restakkustand mit 63 Prozent angegeben. Nutzt man das Tablet im gemischten Modus, also Webbrowsing, soziale Netzwerke, ein bisschen Gaming, Video und Musik, wird der Akku relativ zügig leergesaugt. Auch wenn das Tablet nicht in Betrieb ist, entleert sich der Akku recht schnell. Verglichen mit einem iPad kann der Akku des Fire HD 8 nicht mithalten, liefert aber dennoch eine recht passable Leistung für diese Preisklasse.

Mit dem dazugehörigen Kabel dauert es drei Stunden bis der Akku des Fire HD 8 mit einem Restakkustand von sechs Prozent vollständig geladen wurde. Beim Fire HD 10 dürfte man durch die selbe Hardwareausstattung auf ähnliche Werte kommen. Aufgrund des größeren Displays ist allerdings der Stromverbrauch etwas höher.

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Fire HD 10 und Fire HD 8 - Foto: futurezone

Fire OS

Amazons Fire OS basiert zwar auf Android, ist aber an der Benutzeroberfläche kaum als solches zu erkennen. Wo man sich beim Einrichten herkömmlicher Android-Geräte mit seinem Google-Konto einloggt, verwendet man beim Amazon-Tablet seinen Amazon-Account zum Einrichten. Dementsprechend sucht man etwa den PlayStore oder andere Google-Services vergebens.

Die Grundzüge, wie das Pulldown-Menü oder das Einstellungsmenü bleiben beim Fire OS 5 aber dem Android-Betriebssystem treu. Allerdings sind die Einstellungsmöglichkeiten stärker beschränkt als bei den Android-Varianten anderer Hersteller.

Amazon in Tablet-Form

Mit der Behauptung, die aktuelle Betriebssystemversion Fire OS 5 Bellini sei "von Grund auf für Entertainment entwickelt" worden, behält Amazon recht. Denn das Betriebssystem ist im Grunde nichts anderes als eine übergroße Amazon-Anwendung, die das Angebot des Versandhändlers in Form eines Tablets unter die Leute bringt. Das beginnt schon mit dem Lockscreen: weckt man das Tablet, ist jedesmal eine ganzseitige Werbeanzeige zu sehen. Der Homescreen etwa ist aufgeteilt in Amazons Kerngeschäftssparten: Bücher, Video, Games, Shop, Apps, Musik und Audiobooks.

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Die Seiten am Homescreen: Video, Games, Shop, Apps... - Foto: futurezone

Will man über den von Amazon vorgegebenen Weg ein Video, sprich eine TV-Serie oder einen Film, ansehen, ein Buch lesen oder Musik hören, so benötigt man entweder ein Prime-Abo oder muss für jeden einzelnen Titel bezahlen.

Ohne Geld keine Musik

Mit einer Prime-Mitgliedschaft schaut das Ganze dann etwas besser aus. Die Serien und Filme, die in Prime inkludiert sind, lassen sich herunterladen, sodass sie auch offline geschaut werden können. Beginnt man etwa einen Film offline zu schauen, hat man 48 Stunden Zeit, bevor der Titel deaktiviert wird. Um über diese 48 Stunden hinauszukommen, ist es notwendig, dass das Gerät innerhalb dieser Zeitspanne mit dem Internet verbunden wird.

Flatrate schön und gut, aber Quantität ist nicht alles. Denn das Angebot von Prime ist zwar reichlich, aber immer noch Geschmacksache. Und so wirkt es als seien die meisten, wirklich interessanten Serien oder Filme nicht in Prime inkludiert und man müsste erst wieder extra für Inhalte bezahlen.

Nimmt man das Amazon-Tablet so wie es geliefert wird, ohne eine Prime-Mitgliedschaft und ohne Bereitschaft für Inhalte zu bezahlen, dann ist das Gerät inhaltslos und bis auf den Webbrowser kaum zu gebrauchen. Wer allerdings das nötige Kleingeld hat um für jeden Titel extra bezahlen zu können, der wird das Amazon-Tablet samt Fire OS lieben, weil es einen bequemen Zugriff auf nahezu sämtliche Filme, Serien und Musikalben bietet.

Amazons Ökosystem

Die Fire-Geräte von Amazon wirken wie der krampfhafte Versuch ein eigenes, abgeschottetes Ökosystem hochzuziehen. Mit einer eigenen Cloud für persönliche Inhalte, mit einem App-Store, Browser, Map-, Kontakte-, Mail- und Kalender-Anwendung bietet Amazon zwar ähnliche Dienste wie Google oder Apple, diese können allerdings in Sachen Usabilty und Umsetzung sowie Funktionsumfang bei weitem nicht mit den beiden Platzhirschen mithalten.

Damit sich die User in einem Ökosystem wohl fühlen und die jeweiligen Eigenheiten und Einschränkungen in Kauf nehmen, muss die Gegenleistung des Herstellers passen. - Eine Balance, die bei Apple und Google für viele zu stimmen scheint. Bei Amazon wirkt es allerdings so, als ob man sich die Gegenleistung des Herstellers ausschließlich mit Geld erkaufen kann. Das wird wahrscheinlich viele Nutzer abschrecken und darüber hinaus auch die Bereitschaft senken etwaige Einbußen oder Beschränkungen durch das Ökosystem hinzunehmen.

Ein Beispiel hierfür ist die Werbung am Sperrbildschirm. Denn der Lockscreen kann nicht ohne weiteres mit einem lustigen Foto oder einem Stimmungsbild belegt werden, weil er für "Spezialangebote" - wie es Amazon nennt – reserviert ist. Diese Spezialangebote sind nichts anderes als eine Display-füllende Werbeanzeige. Will man nicht, dass einem bei jeder Inbetriebnahme eine riesige Werbung ins Gesicht springt, kann man für eine Gebühr von 15 Euro die Werbeanzeigen von Amazon deaktivieren lassen

Inkosequentes Betriebssystem

Auf den allerersten Blick wirkt Fire OS 5 Bellini recht ansprechend und durchdacht. Doch schon bald werden unangenehme Eigenheiten des Betriebssystems sichtbar, die man eventuell sogar als Umsetzungfehler bezeichnen könnte.

Will man etwa auf der Video-Seite nach einem Film suchen, wird der Suchbegriff direkt auf der im einheitlich dunklem Layout gehaltenen Seite eingegeben. Die Suchergebnisse werden allerdings auf einer Seite angezeigt, deren Layout und Farbgebung sich am Amazon-Online-Shops orientieren. Die Vorschaubilder der Suchergebnisse sind nicht einmal für die Auflösung des Tablets optimiert und werden stark ausgefranst angezeigt. Ein Klick auf den gewünschten Titel führt wieder zurück in das dunkle Layout der Video-Seite, wo die Informationen zum Titel angezeigt werden.

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Die Umsetzung des Fire OS 5 ist zum Teil mangelhaft - Foto: futurezone

Ebenso wird man bei manchen Einstellungen aus der für Tablets optimierten Menü-Seite in das Einstellungsmenü der Amazon-Desktop-Website weitergeleitet. Es ist nicht nur grafisch ein klarer Bruch, sondern auch in Sachen Usability ein absolutes No-Go.

Apps

Viele der vorinstallierten Apps sind redundant vorhanden, da die Ziele dieser Apps (Bücher, Video, Games, Shop, Apps, Musik und Audiobooks) sowohl per dezidiertem App-Icon als auch per eigener Seite am Homescreen zu erreichen sind. Für Kalender, E-Mail, Wetter, Webbrowsing oder Kontakte hat Amazon eigene Apps gestaltet. Ebenso gibt es von Amazon eine eigene Map-Anwendung. Diese ist allerdings mehr als unvollständig und daher kaum mit Apple Maps oder Google Maps zu vergleichen.

Zum Installieren neuer Apps muss man im Fire OS auf den hauseigenen Amazon-App-Store zurückgreifen. Dieser schlägt sich nicht ganz so schlecht wie erwartet. Viele der von Android-gewohnten Apps sind dort erhältlich.

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Google-Apps auf dem Fire Tablet - Foto: futurezone

PlayStore auf dem Fire HD

Android-User, die nicht auf den Chrome-Browser, Google Maps oder sonstige Anwendungen, die man im Amazon-App-Store vergeblich sucht, verzichten möchte, kann manuell und ohne große Mühen den Google Play Store am Fire Tablet installieren. Dafür ist es lediglich notwendig die Google-Play-Dienste herunterzuladen und zu installieren. Das Gerät muss dafür auch gar nicht gerootet werden. Anschließend hat man vollen Zugriff auf den Play Store und zumindest zum Teil auf seine gewohnten Google-Dienste, wie Kalender, Chrome, Kontakte, Maps oder auch Gmail. Mit der YouTube-App, die man über den PlayStore bezieht, kann dann sogar per Chromecast auf das TV-Gerät gestreamt werden.

Darüber hinaus ist es auch möglich, einen Android-Launcher zu installieren. Damit bleibt von den Intentionen und den Eigenheiten des Fire OS kaum etwas übrig. Damit der individuell eingestellte Launcher auch als Standard-Launcher übernommen wird, müsste wohl der Amazon-Launcher per ADB-Shell-Command blockiert werden. Zumindest hat das bei nicht gerooteten Fire HDX 7 unter Fire OS 4.5 funktioniert. Beim Test-Gerät durften wir das leider nicht ausprobieren.

Video & Kindle-Ersatz

Wer neben dem Tablet auch einen Fire TV oder einen Fire TV Stick in Betrieb hat, kann die Video-Inhalte - ähnlich wie bei einem Chromecast - über das WLAN auf das TV-Gerät schicken.

Die Video-App an sich ist einwandfrei gestaltet. Untertitel und Sprache - sofern verfügbar - lassen sich ganz einfach und auch während der Wiedergabe auswählen beziehungsweise ändern.

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Untertitel bei der Videowiedergabe - Foto: futurezone

Wirklich toll ist die X-Ray-Funktion. Per Click wird dabei angezeigt, welche Schauspieler in der gerade gezeigten Szene mitwirken und welche Musik gespielt wird. Die Infos über die Schauspieler basieren dabei auf der IMDB.

Die Bücher-App ist einem Kindle E-Reader gleichzusetzen. Insofern dient das Fire-Tablet als brauchbarer Kindle-Ersatz. Die Auflösung des Displays und die Schärfe der Textdarstellung ist passabel, kann aber nicht überzeugend. Darüberhinaus ist das Tablet gegenüber einem Kindle Paperwhite deutlich schwerer.

Fazit

Unterm Strich wirkt das Fire OS wie der wahr gewordene Traum der Contentindustrie bei dem zwar jeder Titel verfügbar ist, dafür muss man allerdings für jeden einzelnen Titel in die Geldtasche greifen.

Dahingehend sind das Amazon Fire HD 8 sowie das Fire HD 10 klassische Multimedia-Tablets, die zum Filmschauen, für Musikwiedergabe oder als Kindle-Ersatz zum E-Book-Lesen bestens geeignet sind. Einziger Kritikpunkt hierbei ist der Akku, der nicht allzulange durchhält und die relativ geringe Display-Auflösung sowie allgemein die Qualität des Bildschirms.

Wer sich von den beiden Amazon-Tablets ein ähnliches Produkt wie ein durchschnittliches Android-Tablet oder ein iPad erwartet, wird wohl enttäuscht sein. Denn zum Nutzen zahlreicher Apps, für ressourcenintensive Gaming-Anwendungen oder gar für produktive Multitasking-Tätigkeiten sind die Amazon-Tablets zu schwach und offenbar auch gar nicht dafür gedacht.

Positiv ist der vergleichsweise geringe Anschaffungspreis wodurch sich auch die relative schwache Ausstattung rechtfertigen lässt. Allerdings werden die Ausgaben für Inhalte die Hardwarekosten bald übersteigen.

Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen: Gelingt es nun Amazon, seine Tablet-Nutzer an das hauseigene Ökosystem zu binden? User mit dem nötigen Kleingeld, werden bestimmt gefallen am "Fire-System" finden. Sollte es Amazon darüber hinaus schaffen, das Prime-Angebot deutlich auszubauen und das Betriebssystem zu verbessern, wird es wohl auch gelingen die Flatrate-Nutzer vollends zu überzeugen. Spätestens dann, gibt es gute Gründe für die Anschaffung eines Fire-Tablets.

 

Technische Daten des Fire HD 8 und des Fire HD 10 auf der Website des Herstellers

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(futurezone) Erstellt am 19.01.2016, 06:00

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