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07/12/2020

Android 11: Das sind die wichtigsten Neuerungen

Von Android 11 gibt es mittlerweile einen ganz guten Einblick. Die neue Android-Version soll im Herbst kommen.

Am Freitagabend hat Google die zweite Android 11 Beta veröffentlicht. Es ist voraussichtlich die letzte Version vor der finalen Version, die am 8. September erscheinen soll. Das berichtet der Google Watch Blog. Für Entwickler ist diese Version bereits sehr interessant, weil bereits sehr viele Neuerungen enthalten sind, die aller Voraussicht nach auch im finalen Release enthalten sein werden und die Version ausreichend stabil ist, um eigene Anwendungen damit bereits zu testen.

Neu in Android 11 ist etwa, das das „Teilen-Menü“ optimiert worden ist. Das ist eine jahrelange Baustelle in Android, wie der Google Watch Blog berichtet. Nun aber soll es mehr Möglichkeiten geben, um Inhalte zu kopieren und mit anderen Menschen zu teilen. Jede App ist künftig nur noch einmalig mit einem Eintrag zu finden.

Screen Recorder mit Audio

Ebenfalls neu ist, das der Medienplayer nun auch in die Schnelleinstellungen aufgenommen wurde. Das ist für viele sehr praktisch, denn bisher war es nur über interaktive Benachrichtigungen möglich, ohne direkten Aufruf darauf zuzugreifen. Nutzer dürfen sich bei Android 11 außerdem auf die Möglichkeit freuen, Screen-Rekordings mit Audio aufzunehmen. Das Display lässt sich ja bereits jetzt virtuell abfilmen und die Aktionen lassen sich in einem Video speichern. Mit Android 11 ist es möglich, auch Audio hinzuzufügen.

Nicht verschweigen darf man bei den Neuerungen auch die Ripple-Animation. Diese kommt beim Antippen eines Elements zu tage.

Neu in Android 11 ist zudem eine Änderung, die das Power Menü betrifft. Dieses wird aufgewertet, weil es sowohl für Google Pay als auch für die Steuerung von Smart-Home-Geräten erforderlich ist. Dadurch wird es für Nutzer einfacher gestaltet und die Buttons dafür werden am oberen Rand zusammengefasst. Der Neustart- und Ausschalt-Knopf wachsen zusammen und öffnen ein weiteres Menü. Daran werden sich viele Nutzer erst gewöhnen müssen.

Eine neue Sache, die vor allem für Entwickler interessant ist, betrifft den Speicherzugriff für Apps. Google setzt jetzt auf Scoped Storage und erlaubt den Apps nur den Zugriff auf Dateien in ihrer eigenen Sandbox und einigen wenigen öffentlichen Ordnern.

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