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15.02.2016

Apple muss auch USB-C-Ladekabel zurückrufen

Nachdem Apple zuletzt Netzteilstecker für seine Geräte zurückrufen musste, gibt es jetzt Probleme mit USB-C-Ladekabeln, die mit MacBooks ausgeliefert wurden.

USB-C-Ladekabel, die bis Juni 2015 mit Apples MacBooks ausgeliefert wurden, weisen einen Konstruktion sfehler auf. Angeschlossene Geräte werden in manchen Fällen nicht ordentlich geladen, wie zdnet berichet. Auch einige separat verkaufte USB-C-Ladekabel sind von dem Problem betroffen. „Apple stellt allen berechtigten Kunden kostenlos ein neues, optimiertes USB-C-Ladekabel zur Verfügung“, teilt Apple mit. MacBook-Käufer, deren Adresse bei Apple erfasst ist, sollen automatisch ein neues Kabel zugeschickt bekommen. Der automatische Austausch soll bis Ende Februar abgeschlossen werden.

Alle anderen Betroffenen müssen sich selbst um ein neues Kabel kümmern. Im Apple-Store, bei Apple-Partnern und über den Apple-Support können kostenlos neue Kabel angefordert werden. Ob ein Kabel aus der fehlerbehafteten Serie stammt, lässt sich einfach feststellen. Die USB-C-Ladekabel sind auf dem Mantel mit der Aufschrift "Designed by Apple in California, Assembled in China" bedruckt. Auf den fehlerhaften Kabeln steht sonst nichts, bei nicht betroffenen Versionen folgt dem Aufdruck eine Seriennummer. Die Garantieabdeckung betroffener MacBooks wird laut Apple durch die Probleme nicht verlängert. Der Kabeltausch ist bis zum 8. Juni 2018 möglich. Kunden, die ihre Kabel bereits auf eigene Initiative getauscht haben, können bei Apple eine Kostenrückerstattung beantragen.

Apples neues MacBook

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Erst Ende Jänner war außerdem bekannt geworden, dass der Konzern Millionen Netzstecker zurückrufen muss. Grund ist, dass es in seltenen Fällen dazu kommt, dass die Stifte abbrechen. Es besteht dadurch die Gefahr eines Stromschlags. Apple selbst gibt an, Kenntnis von 12 Fällen weltweit zu haben.