© Martin Stepanek

iOS-Update

Apple stopft Sicherheitslücke auf iPhones und iPads

Mit einem unangekündigten Update auf iOS 7.0.6 und 6.1.6 hat Apple eine Sicherheitsschwachstelle gestopft, die von Angreifern zum Abfangen oder Modifizieren von Daten missbraucht werden konnte. Wie Apple in einer kurz gehaltenen Stellungnahme mitteilte, sollen ausgerechnet verschlüsselte Verbindungen über SSL/TLS betroffen gewesen sein. Der Authentifizierungsprozess dieser Verbindungen funktionierte nicht.

Auch Mac OS X betroffen

Ob die Lücke bereits von Cyberkriminellen ausgenutzt wurde oder die Schwachstelle noch unentdeckt war, ist unbekannt. Sicherheitsexperten zufolge ist die Lücke keineswegs trivial, neuesten Informationen zufolge, soll auch das Mac-Betriebssystem OS X betroffen sein. Es wird daher erwartet, dass Apple auch für seine Computer bald mit einem Update aufwarten wird.

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