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Start-up
06/12/2012

BikeCityGuide: Android-App gestartet

Die Rad-Navi-Applikation der Grazer Fahrradboten Daniel Kofler und Andreas Stückl ist ab sofort auch für Android-Handys verfügbar. Gleichzeitig wurde auch ein Update für die IOS-Version von BikeCityGuide veröffentlicht.

von Claudia Zettel

Mit BikeCityGuide haben die beiden steirischen Fahrradboten Daniel Kofler und Andreas Stückl eine Rad-Navigations-App auf den Markt gebracht, die vor allem mit Insiderwissen punktet und Routen zeigt, die abseits der offensichtlichen Wege liege (futurezone-Bericht

). Damit wollen sie mehr Menschen zum Radfahren animieren und gleichzeitig Städtereisenden wie auch den Stadtbewohnern etwas bieten.

Zunächst war die App, die Ende April veröffentlicht wurde, nur für das iPhone verfügbar. Ab sofort gibt es auch eine Version für Android-User. Diese kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden. Zudem sind auch hier die einzelnen Städtepakete wie bei der iOS-Version noch bis 30.6. gratis erhältlich.

Unterschiede zur iPhone-App
Die Städte-Pakete für Android sollen laut BikeCityGuide sehr schlank sein, weil die Karten im Vektor-Format gespeichert und am Gerät gerendert werden. Dadurch könne der Bildaufbau der Karte - je nach Hardware - etwas langsamer ausfallen, gleichzeitig sei aber eine schärfere Darstellung möglich. "Aufgrund der besseren Multitasking-Fähigkeit kann bei Android während der Navigation das Gerät in den Standby-Modus versetzt werden. Das spart Strom - weil das Display aus ist - die Audio-Ansagen laufen aber weiter", erklärt Kofler. Zudem biete die Android-Version bereits die Option, manuell eine Startadresse festzulegen. Dies soll für auch für das iPhone beim nächsten Update nachgereicht werden.

"Besonders freut es uns, jetzt auch eine Fahrrad-Navi-Version für Android raus zu bringen, da diese zunächst sogar unsere priorisierte Plattform war, sich aufgrund gewisser Umstände - nachzulesen im Blog  - aber leicht verzögerte", sagt Kofler.

Update für iOS
Parallel zum Android-Start wurde auch ein Update der iPhone-Version veröffentlicht. Die iPhone-Version sei grafisch etwas ausgefeilter, weil das vom Designer erstellte Layout genau auf nur eine Display-Größe angepasst werden müsse, so Kofler. Generell ist der Test-Aufwand für Android etwas größer, da es eine größere Vielfalt an Geräten und in Umlauf befindlichen Software-Versionen gibt.

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