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Advertorial
10/06/2020

Blueair-Luftreiniger im Test: Tötet Keime und Bakterien

Der Classic 480i kann die Luft einem mittelgroßen Raum fünfmal in der Stunde komplett durchfiltern. Wir haben uns das Gerät angesehen.

Gegen eine schlechte Luftqualität im Freien kann man als Einzelner kaum etwas unternehmen – schon gar nicht unmittelbar. Hier hängt die Qualität mit der Wetterlage, geographischen Gegebenheiten und der allgemeinen Luftverschmutzung zusammen.

Jetzt wo es draußen wieder kälter und ungemütlicher wird, zieht man sich mehr in seine eigenen 4 Wände zurück. Und hier kann man sehr wohl für eine gute Luftqualität sorgen – nämlich mit einem Luftfilter-Gerät. Wir haben dies zum Anlass genommen und den Luftreiniger Classic 480i von Blueair getestet.

Das Gerät der Blueair-Classic-Serie wird in einem Raum aufgestellt und kann die Luft eines 40 Quadratmeter großen Raumes alle 12 Minuten komplett durchfiltern. Mittels Ventilator wird die Luft angesaugt, durch einen Filter gejagt und wieder freigesetzt. Bedient wird der 480i per Smartphone-App beziehungsweise mittels Touch-Tasten am Gerät selbst.

Was der Blueair Classic 480i alles filtern kann

Die Blueair-Luftreiniger können nahezu alle Allergie- und Asthmaauslöser sowie viele anderen Schadstoffe aus der Luft entfernen. Die Blueair-Filtertechnologie sei in der Lage, 99,97 Prozent der kleinsten Staubpartikel, Pollen und Tierschuppen, Bakterien, Viren und Gerüche aus der Raumluft zu filtern. "Unsere Luftreiniger nehmen gesundheitsschädliche, durch die Luft übertragene Viren und Bakterien nicht nur auf, sondern unsere geschützte HEPASilent-Technologie tötet Krankheitserreger sogar ab", heißt es von Blueair gegenüber der futurezone.

Laut Blueair hat das Institut CAS Test Technical Services den Luftfilter einem zertifizierten Labortest unterzogen und festgestellt, dass die Blueair-Luftfilter 99,99 Prozent aller H1N1-Grippeviren sowie mehr als 99,9 Prozent der Staphylokokken (Staphylococcus aureus), Kolibakterien (Escherichia coli) sowie Sporen des Schwarzschimmels (Aspergillus niger) aus der Luft herausfiltern kann.

Blueair-Luftreiniger wurden noch nicht darauf getestet, ob sie in der Lage sind, das neue Coronavirus aus der Luft zu entfernen, da es sich um einen neuen Virenstamm handelt, der erst 2019 entdeckt wurde. Daher erhebt das Unternehmen auch keinen Anspruch darauf, 2019-nCoV einzufangen, zu entfernen oder abzutöten.

Selbsterklärende Steuerung des Luftreinigers

Die Inbetriebnahme ist ein Kinderspiel: Gerät aufstellen, an die Steckdose und dann läuft der Classic 480i bereits. Auch die Verbindung zur Smartphone-App ist in wenigen Minuten eingerichtet. Hier sollte man nur darauf achten, dass man sich zur Einrichtung des Geräts in einem 2,4-Ghz-WLAN befindet, die Verbindung zu einem 5-Ghz-WiFi ist nämlich nicht mögliche.

Ist der Luftfilter mit der App verbunden, wird man ihn vermutlich hauptsächlich über das Smartphone steuern. Die entsprechende Blueair-App ist dafür selbsterklärend und übersichtlich gestaltet. Man hat die Wahl zwischen einem Auto-Modus und einer 3-stufigen Stärke des Ventilators. Auch die Möglichkeit einen Zeitplan für den Betrieb des Luftfilters zu erstellen, gibt es in der App.

Interessante Daten in der App

Da die Luftqualität vom Classic 480i analysiert wird, zeigt die App auch an, wie es um die aktuelle Luftverschmutzung steht. Ausgewertet wird beispielsweise, wieviel lungengängiger Feinstaub (PM2.5) sich in der Luft befindet. Auch die Belastung durch so genannte, leicht flüchtige Fremdstoffe im Innenraum (tVOC) wird angezeigt. Durch Angabe der Adresse, zeigt die App auch an, wie es um die Luft im Freien steht. Dafür greift die Blueair-App auf öffentlich verfügbare Daten zurück.

Äußerst praktisch ist, dass diese Werte in Form eines Histogramms dargestellt werden. So lässt sich anhand der Kurven überprüfen, zu welcher Uhrzeit und an welchem Tag eine höhere beziehungsweise niedrigere Belastung festgestellt wurde.

Preise und Verfügbarkeit

Zu haben ist der Blueair Classic 480i etwa bei diesem Händler, der Preis beträgt 699 Euro. Bei oeko-planet.com kostet dasselbe Gerät etwas weniger, nämlich 629 Euro. Da die Blueair-Geräte aber erst seit Kurzem im deutschsprachigem Raum verfügbar sind, werden in dne kommenden Wochen und Monaten noch weitere Händler dazukommen. 

Nach einer Betriebsdauer von 180 Tagen sollten die Filter des Luftreinigers getauscht werden. Kaufen kann man die passenden Filter bei denselben Händlern. Der Preis hängt vom Luftreiniger-Modell ab und von der Art des Filters. Für den Classic 480i kostet ein Partikelfilter 69 Euro, ein Smoke-Stop-Filter 99 Euro und ein Dual-Protection-Filter 139 Euro. 

Fazit

Der Blueair-Luftreiniger Classic 480i eignet sich bestens wenn man in einer Gegend mit relativ starker Luftverschmutzung wohnt, wenn man gegen Pollen allergisch ist oder einfach gerne sicher stellt, dass die Luft zu Hause eine gute Qualität hat. Außerdem können die Geräte die Luftqualität für Menschen mit Allergien, Asthma und anderen Atemwegsbeschwerden erheblich verbessern.

Das Gerät ist kinderleicht zu bedienen und stellt den Nutzern interessante und wissenswerte Daten über die Luftqualität in den eigenen 4 Wänden sowie der Umgebung draußen übersichtlich und detailliert zur Verfügung.

Gerade in Zeiten, in denen man sich nun wieder häufiger zu Hause aufhält, kann es nicht schaden, für gute Luft zu sorgen. Und außerdem ist es ein äußerst beruhigendes Gefühl, wenn man weiß, dass die Luft die man tagtäglich atmet, eine gute Qualität hat.

 

Dieser Artikel ist eine entgeltliche Einschaltung. 

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