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03.03.2017

Google: Chromebooks sind "nicht tot"

Das neue Chromebook Pixel © Bild: Google

Rick Osterloh, Chef der Gerätesparte des Internet-Konzerns, sieht sich nach der Ankündigung, weniger Hardware anbieten zu wollen, zu Klarstellungen veranlasst.

Am Mobile World Congress (MWC) in Barcelona ließ Google mit der Ankündigung aufhorchen, künftig weniger Hardware anbieten zu wollen. Man habe keinerlei Pläne weiterhin Geräte, wie den Laptop Chromebook Pixel anzubieten, wurde Rick Osterloh, Chef der Google-Gerätesparte, zitiert.

Nun sah sich Osterloh zu Klarstellungen gezwungen. Googles eigene Chromebooks seien „nicht tot“, twitterte Osterloh am Donnerstag. Man habe aktuell nur keine Neuigkeiten zu den Geräten mitzuteilen.

Viele Chromebooks werden extern von Partnern wie Samsung oder Acer produziert. Mit dem Pixel brachte Google auch ein eigenes Gerät auf den Markt. Wie es damit weitergeht ließ Osterloh offen. Möglich sei, dass Google die Bezeichnung Pixel fallenlässt, vermutet CNet, denn in Osterlohs Tweet wird sie nicht erwähnt.