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05.01.2015

InBody Band im Hands-on: Fitnessband misst Körperfett

Das Fitnessband von InBody soll neben Bewegung auch den Anteil des Körperfetts messen können. Die futurezone hat es ausprobiert.

Der Markt an Fitnessarmbändern ist mittlerweile fast schon unüberschaubar geworden. Um darin noch aufzufallen bedarf es, neben eines gelungenen Designs, mittlerweile auch neuen Funktionen. InBody versucht es damit, neben den üblichen Bewegungssensoren auch einen Körperfettmesser in das Wearable zu integrieren. Das InBody Band ist das erste Fitnessband am Markt, das mit einer derartigen Funktion ausgestattet ist. Auch abgesehen davon, macht es im futurezone Hands-on eine gute Figur.

Die Verarbeitung ist gelungen, das Design mit dem Gummiband erinnert an Sonys Smart Band Aktivitätstracker. Der Verschluss sitzt fest und das integrierte Display leuchtet hell und ist kontrastreich. Damit die Körperfettmessung auch zuverlässig funktioniert, muss das Band so getragen werden, dass es fest am Handgelenk anliegt. Unangenehm war es im futurezone-Kurztest dennoch nicht zu tragen. Wie andere Fitnessbänder verbindet sich auch das InBody Band via Bluetooth mit einem Smartphone, unterstützt werden Android und iOS. Der Akku soll insgesamt acht bis neun Tage durchhalten, geladen wird es über einen gewöhnlichen Micro-USB-Stecker. Marktstart soll im März sein, der voraussichtliche Verkaufspreis wird laut Firmenvertretern bei 179 Dollar liegen.

Galerie: InBody Band

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InBody Band

InBody Band

InBody Band

InBody Band

InBody Band

Im Rahmen der CES in Las Vegas zeigt InBody darüber hinaus noch einen kleineren Fitnesstracker namens InLab, der an ein modisches Armband erinnert. Jener ist jedoch nicht mit der Funktion zur Messung des Körperfettanteils ausgestattet. Dafür wird er auch günstiger auf den Markt kommen, ein genauer Preis ist jedoch noch nicht bekannt.

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Disclaimer: Redakteure der futurezone berichten vor Ort von der Consumer Electronics Show in Las Vegas. Die Reisekosten werden von der futurezone GmbH selbst sowie von Samsung und der CEA übernommen.