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29.09.2015

Laser-Rasierer soll Hautpflege revolutionieren

Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasierern verursacht der Skarp Laser Razor keine Hautirritationen. Interessenten können auf Kickstarter zur Realisierung beitragen.

Skarp Technologies soll mit dem Laser Razor einen funktionierenden Rasierapparat mit eingebautem Laser und ohne Klinge erfunden haben. Der Skarp Rasierer ist mit einem kleinen Laser ausgestattet, der Haare direkt an der Hautoberfläche durchtrennt. Das Unternehmen entdeckte nach Jahren der Forschung einen Bestandteil im Haar, der bei Kontakt mit einer bestimmten Wellenlänge des Lichts durchgeschnitten wird.

Jeder Mensch, unabhängig von Geschlecht, Farbe oder Alter, besitzt diese sogenannten Chromophoren im Haar, weshalb der Rasierer umfassend einsetzbar ist. Der Laser soll eine Haltbarkeit von bis zu 50.000 Stunden aufweisen. Skarp betont, dass mit der Reduzierung weggeworfener Klingen und der wasserlosen Rasur die Umwelt geschont werden kann. Darüber hinaus bietet der Laser Razor weitere Vorteile wie das Ausbleiben von Hautirritationen und Kratzern.

Teuer, aber sinnvoll

Die Idee zum Rasierer kam Morgan Gustavsson, der bereits längere Zeit in der medizinischen und kosmetischen Laser-Branche arbeitet. Der gebürtige Schwede und sein Team haben zurzeit eine Kickstarter-Kampagne am Laufen, die bereits mehr als das Siebenfache ihres Ziels von 160.000 US-Dollar erreicht hat und noch 19 Tage läuft. Skarp gibt das voraussichtliche Lieferdatum des Rasierers an unterstützende Käufer mit März 2016 an, ab 170 Euro Kickstarter-Einsatz bekommen Nutzer ein Gerät.