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Luftfahrt Notfalldienste sind erste Kunden für Martin Jetpack.

Ein Modell des Martin Jetpack wurde auf der heurigen Paris Air Show gezeigt
Ein Modell des Martin Jetpack wurde auf der heurigen Paris Air Show gezeigt - Foto: REUTERS/PASCAL ROSSIGNOL
2016 soll das neuseeländische Martin Jetpack erstmals verkauft werden. Erste Kunden sollen Notfalldienste sein. Sie sollen per Jetpack schneller zu Einsatzorten gelangen.

Das neuseeländische Unternehmen Martin Aircraft arbeitet bereits seit 35 Jahren an der Entwicklung eines kommerziell erhältlichen Jetpacks. Wie der Guardian berichtet, soll 2016 endlich der offizielle Marktstart erfolgen. Ab der zweiten Jahreshälfte sollen die Geräte erstmals an Notfalldienste ausgeliefert werden. Sie sollen künftig per Jetpack schneller zu Einsatzorten gelangen.

Das Martin Jetpack wird durch einen Benzinmotor und zwei Rotoren angetrieben. Ein Passagier mit bis zu 120 Kilogramm kann damit senkrecht abheben, bis zu 1.000 Meter hoch, 74 km/h schnell und 30 Minuten lang fliegen. Im Gegensatz zu Hubschraubern soll das großteils aus Aluminium und Kohlefaser bestehende Martin Jetpack mit sehr wenig Landeplatz auskommen. 2017 soll das erste Martin Jetpack für Privatnutzer auf den Markt kommen. Der Kaufpreis wird derzeit mit 150.000 US-Dollar (134.000 Euro) angegeben.

(futurezone) Erstellt am 27.06.2015, 16:40

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