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10/04/2013

Samsung Galaxy Note 3 im Test: Perfektioniertes Notizbuch

Mit Stift und flotter Hardware will das Galaxy Note 3 wieder einmal den Phablet-Markt aufmischen. Die Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr sind jedoch marginal.

Samsung darf mit Fug und Recht behaupten, mit der Galaxy Note-Reihe der neu geschaffenen Kategorie der Phablets zum Durchbruch verholfen zu haben. Mehr als 40 Millionen Stück wurden von Galaxy Note I und II verkauft, davon allein rund 30 Millionen vom Note II. Nun kommt mit dem Note 3 ein neues Samsung-Phablet, das in punkto Ausstattung selbst das hauseigene Smartphone-Flaggschiff S4 alt aussehen lässt.

Bereits am Vorgänger war

wenig auszusetzen
, doch gerade hier besteht oftmals die Gefahr, dass in den darauffolgenden Generationen Stillstand herrscht. Die futurezone hat das im Vergleich zur Konkurrenz von Huawei und Sony fast schon kleine Phablet ausführlich getestet und überprüft, ob es nur ein Note II mit Frischzellenkur oder ein sinnvoller Fortschritt der Note-Serie ist.

Größer und kleiner zugleich

Samsung ist beim Note 3 ein ungewöhnliches Kunststück gelungen, denn im Vergleich zum Vorgänger ist der Bildschirm zwar um 0,2 Zoll größer, die Abmessungen haben sich dennoch kaum nicht verändert. Tatsächlich ist es Samsung trotz größerem Akku sogar gelungen, das Note 3 um 1,1 Millimeter dünner zu machen und das Gewicht um 12 Gramm auf 168 Gramm zu reduzieren. In Anbetracht dessen, dass bereits der Vorgänger für ein Modell seiner Größenklasse recht schlank war, ist diese Entwicklung durchaus bemerkenswert.

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Wer bereits im Besitz eines Note II war, wird im direkten Vergleich kaum einen Unterschied bemerken. Mit 151,2 Millimetern in der Länge sowie 79,2 Millimetern in der Breite ist es jeweils knapp einen Zentimeter größer als das S4, aber dennoch weitaus kleiner als die “Riesen” Huawei Ascend Mate und Sony Xperia Z Ultra. Es mag sein, dass dieses Größenformat gewöhnungsbedürftig ist und immer noch für verwunderte Blicke sorgt, doch mit 5,7 Zoll scheinen einige Hersteller ein durchaus angenehmes Maß gefunden zu haben, das sowohl viel Platz für Inhalte bietet als auch vernünftig zu bedienen ist. Neben Samsung haben auch ZTE mit dem Grand Memo sowie Acer mit dem Liquid S1 5,7 Zoll-Phablets im Angebot.

Das Größen-Wunder von Samsung wurde durch eine Entschlackungskur der Abstände vom Display zum Gehäuserand möglich. Seitlich liegt dieser nun bei je drei Millimetern sowie an der Ober- und Unterseite bei je zwölf Millimetern. Sehr viel kleiner wäre ohnedies nicht wirklich praktikabel mit dem derzeitigen Layout, denn bereits jetzt ist der Abstand von Soft-Keys und Homebutton zum Display dermaßen gering, dass man leicht einmal versehentlich die falsche Aktion auslöst.

Der Versuch, das komplette Smartphone mit einer Hand zu bedienen ist weiterhin etwas knifflig, aber theoretisch möglich. Problematisch bleibt der Aktionsradius des Daumens. Mit diesem kann man zwar nahezu die komplette Breite abdecken, die oberen Ecken bleiben aber weiterhin schwer erreichbar. Auch der Wechsel zwischen oberer auf die untere Bildschirmhälfte erfordert gelegentlich ein Umgreifen. Sicher lässt es sich weiterhin nur mit zwei Händen bedienen.

Optisch hat Samsung auch einige kleine Anpassungen vorgenommen. Die Design-Vorgabe des Metallrahmens, der das Kunststoff-Gehäuse umgibt, wurde auch hier umgesetzt. Der Rahmen des Note 3 unterscheidet sich jedoch durch ein kleines Detail von dem anderer Galaxy-Modelle, denn dieser wurde leicht geriffelt. Welcher Gedanke dahintersteckt ist unklar, die Haptik verbessert oder verschlechtert es jedoch nicht. Möglicherweise will Samsung damit den “Notizblock”-Eindruck des Note 3 verstärken und damit einzelne Seiten andeuten. Die Metall-Optik ist gut gelungen, vor allem der Power-Button sowie die Lautstärkewippe wurden sehr hochwertig ausgeführt.
Die Rückseite des Note 3 ist hingegen etwas ungewöhnlich. Samsung hat sich für Kunstleder entscheiden, auf dem sogar mit Kunststoff falsche Nähte aufgetragen wurden. So ungewöhnlich das auf den ersten Blick wirkt, die Haptik verbessert das sehr griffige und durchaus hochwertig Kunstleder ungemein. Der Deckel ist, wie auch beim Vorgänger, abnehmbar und kann gegen ein Flip Cover getauscht werden. Dieses verleiht dem Note 3 endgültig das Aussehen eines Notizblocks, lediglich das große Sichtfenster auf der Vorderseite trübt den Eindruck etwas. Beim Flip Cover gilt es jedoch zu bedenken, dass das Smartphone von schlanken 8,3 Millimetern Dicke auf 12,5 Millimeter anwächst. Dafür sind jedoch auch die Nähte echt.

Mehr Pixel auf größerer Fläche

Eine der wohl größten Neuerungen ist der 5,7 Zoll große Super AMOLED-Bildschirm. Neben der Größe hat auch die Auflösung des Panels zugelegt. Statt 1280 mal 720 Bildpunkten kann das Note 3 nun mit Full HD-Auflösung aufwarten. Damit beträgt die Pixeldichte nun statt 274 ppi satte 386 Pixel pro Inch. Das liegt zwar hinter den Rekordhaltern Galaxy S4 sowie HTC One, ist aber ein respektabler Wert, bei dem es ohnedies bereits unmöglich ist, mit freiem Auge einzelne Pixel zu erkennen. Viele App- und Web-Entwickler stellen immer noch keine hochauflösenden Icons bereit, sodass dieser Effekt dank verwaschener Grafiken gelegentlich untergeht.

Der Bildschirm ist auf einem ähnlich hervorragenden Niveau wie der des Galaxy S4. Die Farben sind satt und kräftig, auch wenn sie nach wie vor etwas überzeichnet wirken. Der Comic-hafte Effekt, den frühere Super AMOLED-Panele mitbrachten, ist hier nicht mehr erkennbar. Die Farbanpassung lässt sich, etwas versteckt in den Eingabehilfe-Optionen, nach eigenen Bedürfnissen durchführen. Dabei wird der Benutzer durch einen kurzen Prozess geführt, der eine recht umfangreiche Anpassung der Farbdarstellung ermöglicht. Doch auch in der Standardeinstellung überzeugen die Farben.

Die Helligkeit reicht aus, um den Bildschirm auch unter direkter Sonneneinstrahlung gut zu erkennen, bleibt aber weit hinter den LCD-Pendants zurück. Ein Farbstich ist nicht zu erkennen, auch wenn Berichten zufolge die selbe RGBG-PenTile-Matrix wie beim S4 zum Einsatz kommen soll. Der Kontrast ist gut, die Schwarz-Werte sind, wie für AMOLED üblich, satt und unübertroffen gut. Auch das Weiß kann trotz mäßiger Helligkeit überzeugen.

Notizblock auf Wunsch

Das wohl wichtigste Merkmal, das die Note-Serie vom S4 unterscheidet, ist der mitgelieferte S-Pen. Dieser hat sich kaum verändert, lediglich die Tatsache, dass es nun unmöglich ist, ihn verkehrt hineinzustecken, ist neu. Auch können nun die Softkeys mit dem Stift bedient werden. Die Eingaben des S-Pen werden mit einem Digitizer umgesetzt, weswegen auch verschiedene Druckstufen registriert werden können. Die nützlichste App ist mit Sicherheit das Aktionsmenü, bei dem kurze handschriftliche Notizen gemacht und an Apps wie Google Maps oder die Kontakte-App übergeben werden können. So kann beispielsweise ein kompletter Kontakt inklusive Telefonnummer und Adresse aufgeschrieben werden und dieser wird relativ zuverlässig richtig übernommen. Nur hin und wieder wurden einige Buchstaben falsch erkannt. Auch kurze Texte für E-Mails oder To-Do-Listen können so verfasst werden.

Zieht man den Stift aus seiner Halterung im Smartphone heraus, öffnet sich sofort ein Menü mit einigen Apps, die die Stifteingabe unterstützen. Darunter finden sich neben dem Aktionsmenü auch der Scrapbooker, der das Sammeln von Bildschirmausschnitten ermöglicht, die Screenshot-Notiz, der S-Finder sowie das S Pen-Fenster. Bei diesem kann ein Fenster vorgezeichnet werden, in dem dann eine von derzeit acht Apps geöffnet werden kann. Dazu zählen neben kleinen Apps wie einem Rechner oder der Uhr auch Google Hangouts und YouTube. Die Apps können frei platziert und beliebig größer und kleiner gezogen werden, einige Apps haben jedoch eine vordefinierte Mindesthöhe. Neben diesen kleinen Lösungen hat Samsung auch eine angepasste Version von Autdesk SketchBook sowie die Notiz-App S Note mitgeliefert. Vor allem S Note wirkt nicht nur wie eine simple Beigabe, sondern hat mittlerweile einiges zu bieten. Besonders praktisch: Handschriftliche mathematische Formeln werden zuverlässig erkannt und umgewandelt.

Das Galaxy Note 3 ist das erste Samsung-Smartphone, das mit Android 4.3, der neueste Version des Android-Betriebssystem, ausgestattet wurde. Die Veränderungen sind marginal, auch an Samsungs TouchWiz-Oberfläche. Die wichtigsten Veränderungen kamen von Google selbst, wie beispielsweise der TRIM-Support sowie Lockscreen-Widgets. Zudem wurde das Multi-Window-Feature verbessert und ist nun deutlich zuverlässiger. Die einzige andere Neuerung, die sich bei intensiver Suche entdecken ließ, war die Suchfunktion in den Einstellungen. Diese ermöglicht, ähnlich wie bei Mac OS X, das Suchen nach einzelnen Optionen anhand von Stichwörtern in den mittlerweile doch etwas unübersichtlichen Einstellungen.

4K-Videos und Stabilisatoren

Die Kamera ist ident zu jener des Galaxy S4, auch hier kommt Sonys IMX135-Sensor aus der Exmor RS-Reihe zum Einsatz, der mit einer Auflösung von 13 Megapixeln aufwarten kann. Dank des leistungsfähigen Snapdragon 800-SoCs kann die Kamera des Note allerdings auch 4K-Videos mit einer Bildrate von 30 fps aufnehmen. Von der zusätzlichen Leistung profitieren auch 1080p- und 720p-Videos, die nun mit 60 beziehungsweise 120 fps aufgenommen werden können. Einziges Problem an der recht beeindruckenden Funktion: Die Videos können nicht in der vollen Auflösung am Smartphone angesehen werden, da dieses nur mit Full HD auflöst. Ohnedies dürfte es schwierig werden, einen Bildschirm zu finden, der dieses Material auch in voller Auflösung wiedergeben kann, dennoch ist es ein nettes Feature für die Zukunft.

Die Qualität der Videoaufnahmen ist gut, bei 4K-Aufnahmen muss jedoch auf den optischen Bildstabillisator verzichtet werden. Das ist ob der eindrucksvollen Auflösung, bei der bereits kleinste Wackler auffallen, enttäuschend, aber verschmerzbar. Ohnedies wird man nicht oft zur 4K-Auflösung greifen, denn die Bitrate des Videomaterials liegt bei 48 Mbit/s und belegt somit recht rasch viel Speicher. Die Qualität der Fotos ist hervorragend, es ist nahezu kein Unterschied zum S4 erkennbar. Aufnahmen bei Tageslicht sind unverkennbar gut, Schwächen lässt er nur bei Nachtaufnahmen erkennen, wobei sich diese immer noch - für ein Smartphone - auf einem hohen Niveau befinden. Wie bei allen anderen Samsung Galaxy-Modellen hat auch hier die umfangreiche Kamera-App Einzug gehalten, die einige sinnvolle Einstellmöglichkeiten wie ISO-Zahl oder Art der Fokussierung bietet.

Flottes Monster

Das Galaxy Note 3 setzt bei der Hardware einige neue Maßstäbe. So ist es beispielsweise das erste Smartphone, das über drei Gigabyte RAM verfügt. Das mag für den Alltag kaum relevant sein, ist jedoch vorausschauend und womöglich bereits in einem Jahr neuer Standard für High End-Smartphones. In die Kategorie fällt der Stereo-Lautsprecher des Note 3. Dieser ist an der Unterseite zu finden und durchaus laut. Allerdings scheppert dieser gerade bei lauten Geräuschen sehr stark. Die Sprachqualität bei Telefonaten ist hingegen in Ordnung und auch für laute Umgebungen ausreichend.

Ein wirkliche Neuheit für ein Smartphone ist der USB 3.0-Port, der auch eine etwas angepasste Form des microUSB-Anschlusses erfordert. Dieser ist so ausgeführt, dass sowohl alte als auch das neue, breitere Kabel mit dem Note 3 verwendet werden können. Beim Laden über das Netzteil bringt es nichts, hier lädt das mitgelieferte Netzteil sowohl mit USB 2.0- als auch USB 3.0-Kabel mit maximal zwei Ampere. Am PC, sofern ein USB 3.0-Anschluss vorhanden ist, kann jedoch ein Ladestrom von bis zu 900 mA statt der üblichen 500 mA zum Einsatz kommen. Bindet man das Smartphone als Massenspeicher ein, sollen Übertragungsraten von bis zu 5 Gbit/s statt der 480 Mbit/s von USB 2.0 möglich sein.

In den Benchmarks entpuppt sich das Note 3 als Monster, mit dem derzeit kaum ein anderes Smartphone mithalten kann. Dafür ist vor allem Qualcomms Snapdragon 800-SoC verantwortlich, dessen vier CPU-Kerne mit je 2,3 GHz getaktet sind und der auf eine Adreno 330-GPU zurückgreifen kann. Spiele brachten das Galaxy Note 3 nicht gerade ins Schwitzen, dazu mussten wieder einmal Benchmarks herhalten. In diesem Zusammenhang sorgten allerdings Enthüllungen von Anandtech für Aufsehen, die nachweisen konnten, dass Samsung und einige andere Hersteller Listen von Benchmarks führen und lediglich bei diesen die volle Leistung ihrer Hardware abrufen.

Quadrant: 21.332 Punkte
AnTuTu: 36.101 Punkte
Vellamo: 2.876/1.244
3D Mark (Icestorm Unlimited): 18.968 Punkte

Die Ergebnisse werden dadurch zwar nicht verfälscht, die Vergleichbarkeit wird allerdings erschwert, da andere Modelle, wie beispielsweise LGs Nexus 4, nicht auf diese Methode zurückgreifen. Die Tatsache, dass einige Hersteller nicht automatisch die volle Leistung zur Verfügung stellen, ergibt aus Sicht des Energiemanagements durchaus Sinn. So verbrauchte das am Ladegerät angeschlossene Galaxy Note 3 beispielsweise unter 3D Mark mehr Strom als es über das 2 Ampere-Netzteil aufnehmen konnte. Bei einem rund zehnminütigen Test verlor es so knapp fünf Prozent Akkuladung.

Die Laufzeit des Note 3 ist nicht zuletzt dank des üppigen 3.200 mAh-Akkus hervorragend. Bei starker Auslastung (zwei Stunden telefonieren, sechs Stunden mobiles Internet, häufiges Ein- und Ausschalten) hielt der Akku knapp eineinhalb Tage durch. Bei moderater Nutzung sind hier auch locker zwei Tage möglich. Zum Laden des Akkus empfiehlt sich jedoch das mitgelieferte Netzteil, da es ob des niedrigen Ladestroms am PC mehrere Stunden dauern kann.

Langsamer Fortschritt

Das Note 3 setzt Samsungs neue Produktstrategie, die bereits mit dem S4 deutlich wurde, fort. Dabei werden erfolgreiche Produkte nur behutsam und in wenigen Punkten verändert. Das mag mancher als Stillstand sehen, im Fall des Note 3 war es jedoch die richtige Entscheidung. Samsung hat der Versuchung widerstanden, Sonys und Huwaweis Riesen zu kopieren und sein Format beibehalten. Dabei ist es dem südkoreanischen Konzern sogar gelungen, mehr Bildschirm und Leistung sowie weniger Gewicht auf dem gleichen Platz zu vereinen. Die technischen Verbesserungen haben ein ohnedies schon gutes Smartphone besser gemacht. Ob das Format nun passend ist, muss der Käufer für sich entscheiden, allerdings kann man hier in Anbetracht einiger Riesen bereits von einem “gesunden Maß” sprechen.

Größtes Manko des Note 3 dürfte derzeit wohl noch der Preis sein. Die UVP von 749 Euro ist geradezu astronomisch hoch, zahlreiche Online-Händler listen es bereits knapp 90 Euro günstiger. Eine günstigere Alternative ist das immer noch
sehr gute Vorgänger-Modell Note II
, das für rund 400 Euro zu haben ist. Dabei muss man jedoch auf ein Full HD-Display verzichten. Wer noch mehr Smartphone in seiner Hosentasche unterbringen kann, darf sich auch dem
Huawei Ascend Mate
zuwenden, das für 300 Euro eine ähnliche Ausstattung wie das Note II sowie dank 4.000 mAh-Akku noch mehr Reserven bietet. Wer nicht auf die aktuellste Ausstattung verzichten und Spritzwasserschutz haben möchte, darf einen Blick auf das
Sony Xperia Z Ultra
werfen. Mit einem 6,44 Zoll-Bildschirm ist es jedoch selbst für ein Phablet alles andere als kompakt und kostet derzeit auch rund 600 Euro.

Modell:
Samsung Galaxy Note 3
Display:
5,7 Zoll Super AMOLED-Bildschirm - 1920 x 1080 Pixel (16:9, 386 ppi)
Prozessor:
2,3 GHz Quadcore (Krait 400, Qualcomm Snapdragon 800-SoC)
RAM:
3 Gigabyte
Speicher:
32 oder 64 GB intern, microSD-Kartenslot
Betriebssystem:
Android 4.3
Anschlüsse/Extras:
microUSB (Unterstützung für USB 3.0), Bluetooth 4.0, WLAN (a/b/g/n/ac), S Pen mit Digitizer
Akku:
3.200 mAh
Kamera:
13 Megapixel (Rückkamera), 2 Megapixel (Frontkamera)
Videos:
Aufnahme in 2160p bei 30 fps möglich, Full HD bei 30 fps bei Frontkamera
Maße:
151,2 x 79,2 x 8,3 mm, 168 Gramm
Preis:
749 Euro UVP (Straßenpreis: ab 660 Euro)