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02.10.2017

So klappt das Einrichten von Windows 10

Sie wollen Windows zum ersten Mal auf einem neuen Gerät einrichten? In ein paar wenigen Arbeitsschritten können Sie dafür sorgen, dass Ihr Gerät einwandfrei funktioniert und ganz individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Und so geht's:

1. Installieren des Betriebssystems

Entwarnung für Technikmuffel: Auf neuen Geräten ist Windows 10 in den allermeisten Fällen bereits vorinstalliert, was vielen Computer-Käufern nicht nur große Freude bereitet, sondern auch zusätzlichen Arbeitsaufwand erspart. Das bestätigt die große PC-Branchenstudie*, die Saturn durchgeführt hat: Rund die Hälfte der Befragten (48%) gab an, dass ein neuer Stand-PC oder Laptop mit vorinstalliertem Betriebssystem und Programmen eine enorme Erleichterung für sie darstellt.

Außerdem bieten heute viele Elektronikfachhändler wie Saturn diverse Serviceleistungen rund um die Installation des Betriebssystems und diverser Software an. Sollten Sie Windows dennoch einmal selbst auf einem PC installieren müssen, brauchen Sie sich nicht davor zu scheuen. Der Installationsassistent zeigt Ihnen jeweils ganz genau alle Möglichkeiten und Optionen während der Installation auf. Hilfreiche Tipps bieten auch Plattformen wie Tech News.

Nachdem Sie Windows 10 mithilfe des Assistenten installiert haben, sollten Sie im nächsten Schritt ein persönliches Benutzerkonto anlegen. Sie können hierfür entweder ein lokales Konto oder eine spezielle Microsoft ID erstellen. Es empfiehlt sich, eine Microsoft ID anzulegen, da diese auch für die Anmeldung bei Microsoft Programmen wie Office 365 verwendet werden kann – am Computer erstellte Daten sind dann gleichzeitig auch in der Cloud verfügbar. Es bietet sich jedoch selbstverständlich auch an, einige lokale Windows Accounts, wie zum Beispiel einen Gastzugang oder einen Kinder-Account mit speziellen Richtlinien, anzulegen. So können bedenkenlos andere Personen auf Ihrem Laptop arbeiten, ohne dass diese dabei Zugriff auf kritische Daten und Informationen erhalten. In Ihrem persönlichen Microsoft Konto werden viele Ihrer Windows 10 Einstellungen gespeichert. Diese können dann auf einem anderen PC oder im Falle einer Neuinstallation ganz einfach wiederhergestellt werden.

2. Updates installieren

Sobald Windows installiert und das Konto erstellt ist, werden Sie möglicherweise dazu aufgefordert, wichtige Sicherheits-Updates zu installieren. Installieren Sie immer unbedingt alle verfügbaren Updates, damit das System auf dem neuesten Stand und umfassend gesichert ist. Der gegenwärtigen Saturn-Studie* kann man entnehmen, dass ohnehin die meisten Österreicher den Computer stets up-to-date halten:

Neun von zehn Österreichern führen regelmäßig Updates aus. Dabei vertraut die Mehrheit der Befragten auf die Bedarfserkennung des jeweiligen Geräts. Vier von zehn warten darauf, dass die Update-Aufforderung durch den Stand-PC oder Laptop kommt und führen die Updates dann aus. Jeder Sechste sucht bewusst nach neuen System- oder Programmversionen und über ein Viertel der Befragten wartet auf Updates und installiert die vorgeschlagenen Updates selbst. Hilfe bei notwendigen Updates benötigt eher die ältere Generation der Computer-Nutzer, nämlich rund jeder Elfte der über 60-Jährigen.

Verfügbare Updates finden Sie im Handumdrehen unter den Windows Einstellungen: Halten Sie hierfür gleichzeitig die Windows-Taste + i-Taste gedrückt und schon gelangen Sie direkt zum Einstellungen-Fenster. Hier müssen Sie nur noch auf „Update und Sicherheit“ klicken und den Menüpunkt „Nach Updates suchen“ auswählen. In wenigen Minuten ist Windows 10 auf dem aktuellsten Stand und gegen etwaige Angriffe umfassend gesichert.

3. Sicherheitseinstellungen prüfen

Nach der Installation sollten Sie in den Windows Einstellungen (Windows-Taste + i-Taste) den Menüpunkt „ Windows Defender“ prüfen und sich versichern, dass Ihr Virenschutz sowie alle weiteren Sicherheitsfunktionen auch wirklich aktiviert sind. Weiters können Sie unter dem Reiter „Datenschutz“ Ihre Privatsphäre-Einstellungen ganz nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und etwaiger Nutzung adaptieren.

4. Browser einrichten

Zum Surfen im Internet brauchen Sie selbstverständlich einen leistungsfähigen Browser. Bei Windows 10 ist Microsoft Edge als Standardbrowser bereits vorinstalliert. Natürlich können Sie aber auch Ihren persönlichen Lieblingsbrowser installieren. Nach der Installation können Sie diesen als Standard-Browser festlegen, der ab sofort alle Weblinks automatisch öffnet. Gehen Sie hierzu wieder in die Windows Einstellungen (Windows-Taste + i-Taste), wählen Sie „Standard Apps“ aus und wählen Sie unter „Webbrowser“ die von Ihnen installierte Software aus. Im letzten Schritt können Sie noch Ihre Lesezeichen, Tabs und Passwörter direkt in Ihren Lieblings-Browser importieren bzw. übertragen. Dafür bieten viele Browser eine benutzerfreundliche und bereits integrierte Export- bzw. Import-Funktion an.

5. Hardware einrichten

Sind alle benötigten Programme installiert, können Sie sich um die Einrichtung Ihrer Hardware, wie z.B. Drucker, Scanner und Grafikkarte, kümmern. Prüfen Sie in den Einstellungen unter dem Menüpunkt „Angeschlossene Geräte“, ob alle Ihre Geräte erkannt wurden. Ein gelbes Ausrufezeichen weist auf ein Treiber-Problem mit der jeweiligen Hardware hin. Sofern Windows 10 die Treiber nicht automatisch installiert, müssen Sie die zugehörigen Treiber selbst installieren. Besuchen Sie dafür die Internetseite des jeweiligen Hardware-Herstellers, suchen Sie im „Support“- bzw. „Treiber“- oder „Download“-Bereich nach den aktuellsten Windows 10 Treibern und installieren Sie diese.

6. Programme installieren

Sobald die Hardware installiert und der Browser eingerichtet ist, können Sie mit der Installation Ihrer individuellen Software-Tools und Programme beginnen. Überlegen Sie vorher, welche Programme Sie wirklich brauchen – unnötige Software-Pakete können Ihren Rechner unter Umständen maßgeblich verlangsamen. In der Regel brauchen Sie zumindest ein E-Mail-Programm, die gängigen Büroapplikationen, wie z.B. die Microsoft Office Suite mit Word, PowerPoint und Excel, sowie ein Bildbearbeitungsprogramm. Auch Kommunikationstools wie Skype können praktisch sein. Zur Installation folgen Sie ganz einfach der individuellen Anleitung des jeweiligen Programms. Haben Sie bereits mit einem alten Computer Programme verwendet, die in der Cloud liefen, können Sie Ihre Software-Einstellungen oftmals schnell und bequem aus der Cloud auf Ihrem neuen Gerät wiederherstellen.

7. Personalisierung von Windows 10

Abschließend können Sie Ihr Windows 10 noch personalisieren und individuell an Ihre jeweiligen Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten anpassen. Individualisieren Sie z.B. das Startmenü, indem Sie die rechte Maustaste klicken, „Anpassen“ und „Start“ auswählen. Unter „Anpassen“ können Sie auch Einstellungen der Taskleiste vornehmen, Ihren Hintergrund und Ihren Sperrbildschirm verändern und weitere Designeinstellungen machen. Stellen Sie beispielsweise ein, welche Informationen beim Starten des Computers auf Ihrem Sperrbildschirm angezeigt werden sollen – zum Beispiel Ihr persönlicher Kalender inkl. To-dos und anstehenden Geburtstagen oder Ihre neuesten E-Mails.

Mittels eines Klicks in der Taskleiste ganz rechts auf Ihrem Bildschirm gelangen Sie in das neue Windows 10 Info-Center. Hier erhalten Sie einen umfassenden Überblick über aktuelle Benachrichtigungen und Updates sowie Zugriff auf spannende Windows 10 Features, wie beispielsweise den Tabletmodus. Zusätzlich gelangen Sie über das Info-Center zu allen wichtigen Einstellungen Ihres neuen Computers.

Falls Sie Untertitel oder eine spezielle Sprachausgabe der Bildschirminhalte benötigen sollten, können Sie dies unter dem Punkt „Erleichterte Bedienung“ aktivieren. Auch der Kontrast und umfassende Anzeigeoptionen für Tastatur und Maus lassen sich von hier aus wahlweise aktivieren oder deaktivieren.

*Die Studie wurde von Intel, MediaMarkt, Microsoft und Saturn beauftragt und von Marketagent.com für Österreich umgesetzt. Im Rahmen der repräsentativen Befragung wurden zwischen 31. Mai und 8. Juni 2017 1.006 Personen zwischen 14 und 69 Jahren befragt.

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