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In Linzer Tabakfabrik soll Start-up-Zentrum entstehen

Auf den 120.000 Quadratmetern in der alten Linzer Tabakfabrik sollen künftig Gründer, Forscher und Investoren zusammenarbeiten, berichten die Oberösterreichischen Nachrichten am Mittwoch. Laut dem künstlerischen Leiter der Tabakfabrik, Chris Müller, sollen bei dem geplanten Start-up-Zentrum „alle politischen Parteien an einem Strang ziehen“. 500 Firmen hätten bereits angefragt.

Die Kosten für den geplanten Gründer-Campus sollen sich das Land Oberösterreich, die Stadt Linz, die Start-up-Förderstelle tech2b sowie Universitäten und Fachhochschulen teilen. Noch gebe es Unklarheiten, wie viel jeder Geldgeber beisteuern werde, heißt es in dem Bericht. Nach der Klärung der Finanzierung könnte das Start-up-Zentrum „in acht Monaten aufsperren“.

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