© Maja Hitij, ap

Forbes-Liste
09/22/2011

Bill Gates erneut reichster Amerikaner

Wie schon im Vorjahr steht der Microsoft-Gründer an der Spitze der Superreichen in Amerika. Den größten Sprung nach vorne machte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Investor-Legende Warren Buffet hat dagegen an Vermögen verloren.

Wie jedes Jahr hat das US-Magazin „Forbes“ eine Liste der 400 wohlhabendsten US-Bürger herausgegeben. Und diese 400 sind zum überwiegenden Teil noch reicher geworden. An der Spitze steht erneut Bill Gates. Mit einem Gesamtvermögen von 59 Milliarden US-Dollar (etwa 36,5 Milliarden Euro) hat der Microsoft-Gründer um 5 Milliarden Dollar gegenüber 2010 zugelegt.

Nicht nur Bargeld
Berücksichtigt wird nicht nur das verfügbare Bargeld, sondern auch Anlagen wie Aktien, Wertpapiere oder Immobilien. Diese könnten auch der Grund sein, warum die 81-jährige Investor-Legende Warren Buffet als einer der wenigen aus der „Forbes“-Liste an Vermögen verloren. Er hält jetzt bei 39 Milliarden Dollar (28 Mrd. Euro) und hat damit zum Vorjahr 6 Mrd. Dollar verloren. Buffet dürfte mit seiner Holding Berkshire Hathaway die Unruhen auf den Finanzmärkten zu spüren bekommen haben. Trotzdem belegt er auch heuer hinter Gates den zweiten Platz.

Facebook beschert Reichtum
Larry Ellison (Oracle) hält mit 33 Mrd. Dollar den dritten Platz. Die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page besitzen je 16.7 Milliarden Dollar. Facebook-Vater Mark Zuckerberg liegt mit insgesamt 17.5 Mrd. Dollar Gesamtvermögen auf Platz 14 in der „Forbes“-Liste.

Laut „Forbes“ besitzt jeder der 400 reichsten Amerikaner im Durchschnitt 3.8 Milliarden Dollar (2.8 Mrd. Euro). Das ist allerdings nichts im Vergleich zum weltweit reichsten Mann: der mexikanische Tycoon Carlos Slim besitzt etwa 74 Milliarden Dollar (54 Mrd. Euro).

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