B2B
15.01.2014

eBay ändert sein Gebührenmodell

Wer bei eBay verkaufen will, zahlt ab 4. Februar zehn statt bisher neun Prodzent Provision, allerdings fallen erst ab 21 Angeboten im Monat weitere Gebühren an.

Die Verkaufsplattform eBay hat seine Geschäftsbedingungen geändert und führt ab 4. Februar ein neues Gebührenmodell ein. Die Provision an eBay steigt von bisher neun Prozent auf zehn Prozent an. Maximal werden 199 Euro Provision verrechnet. Das bisher gestaffelte System von Angebotsgebühren wird dagegen vereinfacht.

Künftig können Verkäufer bis zu 20 Angebote pro Monat ohne weitere Kosten einstellen. Dies gilt für Auktionen und Festpreis-Angebote ab 1,01 Euro. Daneben stehen jedem Nutzer wie bisher 100 kostenlose Auktionen mit einem Startpreis bis zu einem Euro zur Verfügung.

Wer mehr als 20 Angebote pro Monat einstellen will, zahlt ab dem 21. Angebot 50 Cent pro Stück. Bei Fahrzeugen, Booten und Flugzeugen fallen keine weiteren Gebühren bis auf die Verkaufsprovision an.

Wer sein Angebot sichtbarer machen will, zahlt künftig 60 Cent. Bisher waren dafür 1,25 Euro fällig. Wer sein Angebot mit einer "Sofort-Kaufen"-Option einstellen will, kann dies künftig kostenlos tun. Bisher gab es dafür ein gestaffeltes Modell, abhängig vom Verkaufspreis. Auf einer eigenen Webseite liefert eBay einen Überblick über seine neuen und alten Konditionen.