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09/17/2019

Iceberg-Award: Innovative Unternehmen gesucht

Noch bis zum 30. September können sich Unternehmen für den Iceberg Innovation Leadership Award bewerben.

Zu sehen ist bei Innovationen, ebenso wie beim Eisberg, nur das Ergebnis. Um zum Innovationserfolg zu kommen, ist aber eine Basis notwendig und die bleibt meist verborgen. „Wir wollen die Rahmenbedingungen ins Rampenlicht rücken, die es braucht, um erfolgreich zu innovieren“, sagt Helmut Blocher, Initiator des Iceberg Innovation Leadership Award.

Für den Innovationspreis, der heuer zum zweiten Mal vergeben wird, können Unternehmen noch bis zum 30. September ihre Projekte einreichen.

Innovationen müssten nicht unbedingt disruptiv oder radikal sein, heißt es seitens der Veranstalter. Es könne sich dabei auch um wesentliche Innovationen in bestehende Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle handeln. „Es kann alles sein, was ein Unternehmen geleistet hat, großes Potezial hat und auch die Rahmenbedingugen für Innovation in dem Unternehmen beschreibt“, sagt Blocher.

Teilnahmebedingungen

An Start-ups richtet sich der Wettbewerb nicht. Teilnehmen können Unternehmen, die älter als 5 Jahre sind und mindestens 25 Mitarbeiter haben. Neben den Rahmenbedingungen und der Innovationskultur fließen auch der Innovationsgrad, das Potenzial und die soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit in die Bewertung mit ein.

Der Iceberg Innovation Leadership Award wird am Abend des 17. Oktobers im Rahmen einer Award-Show im Erste Campus in Wien verliehen. Die 5 besten Einreichungen werden zuvor beim Austrian Innovation Forum präsentiert, das tagsüber im Erste Campus stattfindet.

Die Gewinnern winkt einen Besuch der MIT R&D Konferenz im Massachusetts Institute of Technology in Boston, für 2 Personen, im Wert von 3200.- (exkl. Aufenthalt und Reisekosten). Der Preis wird von der Außenwirtschaft Austria zur Verfügung gestellt.

Detaillierte Informationen zu dem Innovationspreis und ein Formular für Einreichungen finden sich unter iceberg.submit.to.

Disclaimer: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Kooperation zwischen futurezone und dem Austrian Innovation Forum entstanden.