B2B 07.05.2018

Milliardär Warren Buffett bezeichnet Bitcoin als "Rattengift"

© Bild: REUTERS/Rick Wilking

Der berühmt-berüchtigte Investor lässt kein gutes Haar an Kryptowährungen und bringt sie mit Scharlatanen in Verbindung.

In diversen Interviews hat Warren Buffett gegen Kryptowährungen wie Bitcoin gepoltert. Diese seien "Rattengift zum Quadrat" und würden "Scharlatane" anziehen, die von der Unwissenheit vieler Käufer profitieren. „Die Leute kaufen Bitcoin allein in der Hoffnung, dass sie jemand anderen finden, der ihnen mehr dafür zahlt.“ Das Geheimnisvolle hinter diesen Währungen mache auch ihren besonderen Reiz aus.

Unproduktives Vermögen

"Dadurch steigen die Preise und wenn man nicht wirklich versteht, was da vor sich geht, wird es noch aufregender", sagte Buffett gegenüber CNBC. Leute würden eben gern spekulieren und zocken. Er verglich den Hype um Kryptowährungen mit der niederländischen Tulpenmanie von 1637. Sie gilt als weltweit erste Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte. Investoren seien aber besser beraten, in Aktien von Firmen zu investieren, zumal Kryptowährungen "unproduktives Vermögen" sei, dass keine Werte schaffe.

( futurezone , Agenturen ) Erstellt am 07.05.2018