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Gesetz Südkorea plant Bitcoin-Handelsverbot, Kurse geben nach.

  
   - Foto: REUTERS/Dado Ruvic
Südkoreas Justizminister hat am Donnerstag ein Verbot des Börsenhandels von Kryptowährungen angekündigt.

Ein entsprechendes Gesetz sei in Vorbereitung, sagte Park Sang Ki vor Journalisten. Es gebe große Bedenken hinsichtlich der virtuellen Währungen und daher bereite das Ministerium ein Verbot des Handels über entsprechende Börsen vor. Details zu den Planungen nannte der Minister nicht.

Betreiber von Handelsplätzen für Kryptowährungen in Südkorea berichteten von Ermittlungen und Durchsuchungen durch Polizei und Steuerbehörden. Sie hätten dies mit dem Verdacht der Steuerhinterziehung und anderer krimineller Aktivitäten begründet.

 

 

Kurse geben nach

Als Reaktion auf die Ankündigung haben die Kurse von nahezu allen Kryptowährungen nachgegeben, manche sind regelrecht eingebrochen. Der Bitcoin-Kurs etwa fiel zeitweise auf 13.000 US-Dollar, hat sich mittlerweile aber bereits etwas erholt.

(futurezone, apa, reuters) Erstellt am 11.01.2018, 08:37

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