B2B
18.12.2013

US-Gericht lässt Klage wegen Facebook-Börsengang zu

Mark Zuckerberg und Dutzende Banken werden sich nun vor Gericht rechtfertigen müssen.

Facebook -Chef Mark Zuckerberg und Dutzende Banken müssen sich vor Gericht dem Vorwurf der Irreführung von Investoren beim Börsengang des sozialen Netzwerks stellen. US-Bundesbezirksrichter Robert Sweetließ eine entsprechende Klage zum Milliarden-IPO zu, wie aus am Mittwoch veröffentlichten Unterlagen hervorgeht.

Die Investorenmachen unter anderem geltend, dass Facebook interne Prognosen zu den Auswirkungen der zunehmenden Nutzung von Mobil-Telefonen auf das Geschäft hätte offenlegen müssen. Das weltgrößte soziale Netzwerk war im vergangenen Jahr für 16 Milliarden Dollar an die Börse gegangen.