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Bericht

Apple sammelt iMessage-Metadaten

Apple hat nach den Snowden-Enthüllungen im Jahr 2013 eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für seinen Nachrichtendienst iMessage eingeführt. Das bedeutet, dass die Inhalte der Nachrichten nicht gelesen werden können – weder von Apple, noch von anderen Stellen wie Geheimdiensten oder Behörden. Allerdings speichert der Konzern sehr wohl, wann und an wem eine Nachricht versendet wird. Auch die IP-Adresse, die die Location, wo man sich gerade befindet bis zu einem gewissen Grad aufdecken kann, wird gespeichert.

Apple bestätigte gegenüber The Intercept, dass der Konzern die exakten Log-Files auf Behörden-Anfrage rausgeben müsse. Das sei allerdings nichts Außergewöhnliches, so Apple, schließlich würden das Mobilfunkanbieter ebenfalls auf Anfrage seit Jahren ebenfalls tun.

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