Der Beitrag aus den Niederlanden hat laut den Prognosen gute Chancen

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Digital Life
05/17/2019

Das ist der Gewinner des Eurovision Song Contest, laut Google und Spotify

Streamingzahlen und Suchanfragen könnten bereits vorab Hinweise auf den diesjährigen Song-Contest-Sieger liefern.

Die Finalisten für den 64. Eurovision Song Contest 2019 stehen seit Donnerstagabend fest: Morgen Samstag treten in Tel Aviv die Teilnehmer aus den verschiedenen Ländern Europas unter dem Motto "Dare To Dream" gegeneinander an. Wie jedes Jahr versuchen sich die verschiedensten Seiten in Prognosen und Vorhersagen, wer den Gesangswettbewerb gewinnen wird.

Ginge es nach Spotify-Nutzern, zeichnet sich ein Favorit ab. Auf Basis der Beliebtheit der diesjährigen ESC-Songs auf der Streaming-Plattform hat Spotify eine eigene Prognose für das ESC-Finale erstellt. Demnach weisen die Streamingzahlen den italienischen Beitrag als Sieger aus, gefolgt von Schweden und den Niederlanden.

Die Spotify-Rangliste der ESC-Beiträge

  1. Italien– Mahmood, "Soldi"
  2. Schweden – John Lundvik, "Too Late for Love"
  3. NiederlandeDuncan Laurence, "Arcade"
  4. FrankreichBilal Hassani, "Roi"
  5. SpanienMiki Núñez "La Venda"
  6. Norwegen – Keiino, "Spirit in the Sky"
  7. SchweizLuca Hänni, "She Got Me"
  8. Zypern – Tamta, "Replay"
  9. EstlandVictor Crone, "Storm"
  10. Dänemark – Leonora, "Love Is Forever"

Auch die Streamingzahlen aus Österreich sehen Italien voran. Der österreichische Beitrag "Limits" der 31-Jährigen Wienerin Paenda, die es nicht in das ESC-Finale geschafft hat, findet sich auf Platz 32 der globalen Spotify-Rangliste. Wer nach ESC-Musik stöbern will, wird auf dem Spotify ESC-Hub fündig werden.

Prognose der Google-Suchanfragen

An einer ganz ähnlichen Prognose versucht sich Google mit seiner Suchmaschine. Google hat die Suchtrends nach den einzelnen ESC-Beiträgen ausgewertet und daraus eine Vorhersage erstellt. Laut den Google-Suchanfragen liegt der Beitrag der Niederlande voran, gefolgt von Russland und Italien.

Für den Eurovision Song Contest hat Google übrigens eine eigene Website erstellt. Darin sind interaktive Grafiken und Voting-Analysen aus den vergangenen Jahren vorhanden.