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IT-Sicherheit

Datenleck bei der Porno-App SinVR gestopft

Die Virtual-Reality-Porn-App SinVR hatte eine Lücke, wie die britische Cybersecurity-Firma Digital Interruption festgestellt hatte. Insgesamt war es über diese Möglichkeit, User-Name und E-Mail-Adresse von 20.000 Personen abzugreifen. SinVR hat die Lücke jetzt geschlossen und sich bei der Security-Firma bedenkt. Es sei ein Lernprozess für sie gewesen, heißt es in einem Bericht von BBC.

„Wir sind zuversichtlich, dass wir ähnliche Angriffe stoppen können und wir werden ein professionelle Security-Dienstleistung in Anspruch nehmen, die unsere Systeme vorab prüfen wird“, heißt es seitens des Herstellers.

Sin VR ist ein Porno-Spiel, das Nutzer verschiedene Erwachsenen-Themen mit verschiedenen Charakteren durchleben lässt. Es funktioniert mit HTC Vive und Oculus Rift.

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