Google stuft sich selbst herab

© Google

Studie
02/28/2012

Google-Browser Chrome legt in Europa zu

Die Anteile des Google-Browsers Chrome sind in Europa im vergangenen Jahr stark gewachsen. Auch Safari konnte zulegen. Der Marktführer Internet Explorer wie sein schärfster Konkurrent, Mozillas Firefox verloren hingegen Anteile. Das besagt eine aktuelle Studie einer Webanalyse-Firma.

Laut einer Studie (PDF) der Webanalyse-Firma „AT Internet“ hat der Google-Browser Chrome im Dezember 2011 einen Anteil von 18,2 Prozent am europäischen Browser-Markt erlangt. Das waren 7,9 Prozent mehr als im Dezember 2010. Damit liegt der Browser an dritter Stelle. Der Browser Safari konnte ebenfalls zulegen und zwar um drei Prozentpunkte und liegt nun mit 10,8 Prozent Anteil auf Platz vier.

Der Internet Explorer führt den europäischen Browser-Markt mit 40,9 Prozent zwar noch an, verlor aber im Jahresvergleich rund acht Prozent. Mozillas Firefox hatte im Dezember 2011 in Europa einen Marktanteil von 26,9 Prozent, während es im Jahr davor noch 29,8 Prozent waren. Der norwegische Browser-Hersteller Opera stagniert an fünfter Stelle mit einem Marktanteil von 2,3 Prozent.

Mehr zum Thema

  • Google veröffentlicht Chrome 17
  • BSI: Google Chrome sicherster Browser
  • Firefox 10 führt Business-Version ein
eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Um diesen Artikel lesen zu können, würden wir Ihnen gerne die Anmeldung für unser Plus Abo zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diese anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.