Kanadier benutzt iPad als Pass
01/05/2012

Kanadier benutzt iPad als Pass

Ein 33-jähriger Kanadier konnte mit seinem Tablet als Pass-Ersatz in die USA einreisen

Die Einreisebestimmungen der USA gelten als sehr streng - doch scheinbar macht der US-Zoll zumindest bei Tablets gerne einmal eine Ausnahme. Denn der Kanadier Martin Reisch konnte ohne gültigen Pass in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten einreisen, indem er den Beamten ein Foto seines Passes auf dem iPad zeigte.

Eine Ausnahme zu WeihnachtenReisch war nach einer zweistündigen Reise nur mehr eine halbe Stunde von der US-amerikanischen Grenze entfernt als ihm auffiel, dass er seinen Pass zu Hause in Montreal vergessen hatte. Anstatt kehrt zu machen beschloss er sein Glück mit einem Foto zu versuchen, dass er für den Notfall aufgenommen hatte. Mit dem Foto, seinem Führerschein und der Erklärung, dass er nur auf dem Weg in die USA sei um Weihnachtsgeschenke abzuliefern, konnte er schließlich die Beamten überreden.

Digitale AusweiseÜblicherweise wird selbst von Kanadiern keine Kopie des Passes als Einreisedokument akzeptiert, doch im Falle des 33-jährigen Reisch machte man eine Ausnahme. Selbst er glaubt nicht, dass er nochmals die Grenze mit Hilfe seines iPads überqueren wird. Aber er wagt angesichts seiner Erfahrung damit eine gewagte Prognose: "Ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass die Einreise mit einem digitalen Ausweis möglich sein wird, es ist nur eine Frage der Zeit."

Dementi vom US-ZollDer amerikanische Zoll dementiert mittlerweile die abenteuerliche Geschichte von Reisch. "Dass Reisch nur mit der Hilfe seines Passes auf dem iPad einreisen konnte ist schlicht ergreifend falsch. Er hatte sowohl seinen Führerschein als auch seine Geburtsurkunde bei sich, mit denen der Beamte seine Nationalität überprüfen und bestätigen konnte.", sagte ein Sprecher des US-Zolls.

Kanadier benutzt iPad als Pass

Die Einreisebestimmungen der USA gelten als sehr streng - doch scheinbar macht der US-Zoll zumindest bei Tablets gerne einmal eine Ausnahme. Denn der Kanadier Martin Reisch konnte ohne gültigen Pass in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten einreisen, indem er den Beamten ein Foto seines Passes auf dem iPad zeigte.

Reisch war nach einer zweistündigen Reise nur mehr eine halbe Stunde von der US-amerikanischen Grenze entfernt als ihm auffiel, dass er seinen Pass zu Hause in Montreal vergessen hatte. Anstatt kehrt zu machen beschloss er sein Glück mit einem Foto zu versuchen, dass er für den Notfall aufgenommen hatte. Mit dem Foto, seinem Führerschein und der Erklärung, dass er nur auf dem Weg in die USA sei um Weihnachtsgeschenke abzuliefern, konnte er schließlich die Beamten überreden.

Üblicherweise wird selbst von Kanadiern keine Kopie des Passes als Einreisedokument akzeptiert, doch im Falle des 33-jährigen Reisch eine Ausnahme. Selbst er glaubt nicht, dass er nochmals die Grenze mit Hilfe seines iPads überqueren wird. Aber er wagt angesichts seiner Erfahrung damit eine gewagte Prognose: "Ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass die Einreise mit einem digitalen Ausweis möglich sein wird, es ist nur eine Frage der Zeit."

Kanadier benutzt iPad als Pass

 

Die Einreisebestimmungen der USA gelten als sehr streng - doch scheinbar macht der US-Zoll zumindest bei Tablets gerne einmal eine Ausnahme. Denn der Kanadier Martin Reisch konnte ohne gültigen Pass in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten einreisen, indem er den Beamten ein Foto seines Passes auf dem iPad zeigte.

 

Reisch war nach einer zweistündigen Reise nur mehr eine halbe Stunde von der US-amerikanischen Grenze entfernt als ihm auffiel, dass er seinen Pass zu Hause in Montreal vergessen hatte. Anstatt kehrt zu machen beschloss er sein Glück mit einem Foto zu versuchen, dass er für den Notfall aufgenommen hatte. Mit dem Foto, seinem Führerschein und der Erklärung, dass er nur auf dem Weg in die USA sei um Weihnachtsgeschenke abzuliefern, konnte er schließlich die Beamten überreden.

 

Üblicherweise wird selbst von Kanadiern keine Kopie des Passes als Einreisedokument akzeptiert, doch im Falle des 33-jährigen Reisch eine Ausnahme. Selbst er glaubt nicht, dass er nochmals die Grenze mit Hilfe seines iPads überqueren wird. Aber er wagt angesichts seiner Erfahrung damit eine gewagte Prognose: "Ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass die Einreise mit einem digitalen Ausweis möglich sein wird, es ist nur eine Frage der Zeit."