Digital-Life 05.08.2017

Kung-Fu mit Flammenwerfern

Was wir im Vorüber-Surfen finden. Heute unter anderem: Heißes Kung-Fu, Metall-Luftballons in Stromleitungen und gefährliche Spielkarten.

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Bei der Masse eines Blauwals muss man sich schon genau überlegen, ob der Krillschwarm groß genug ist, um das Maul aufzureißen.

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Die eigene scheinbare Bedeutungslosigkeit angesichts eines gigantischen Universums kann deprimierend sein. Vielleicht hilft ja optimistischer Nihilismus.

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Bietet sich an, wenn in der Vorstadt in vielen Einfahrten ein Basketballkorb hängt: Drive-by-Dunking.

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Ein bisschen grauslich, aber höchst interessant, was am Meeresboden so wimmelt, wenn es mal reichlich zu essen gibt – tote Robbe nämlich.

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Dass ein Flugzeug vor einem auf der Autobahn landet, erlebt man bestimmt nicht oft. Vorbildliches Verhalten aller Beteiligten auch nicht.

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Der weltweit kleinste Taschenrechner ist 46 Jahre später ein teures, klobiges Ungetüm mit wenig Leistung.

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Wenn dir aus allen Ecken "Despacito" entgegenschallt und der Kampf gegen den Ohrwurm ohnehin schon verloren ist, versuchs mal mit dieser Schnarch-Version.

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Die Firma Argonics glaubte zunächst an einen Einbruch in ihrem Büro. Die Bilder der Überwachungskamera zeigen bloß eine Ziege mit Zerstörungswut.

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Apnoe-Taucher Guillaume Nery erkundet Y40, den mit 41 Metern tiefsten Pool der Welt. Natürlich ohne Sauerstoffflasche.

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Die Welt aus einer anderen Perspektive verspricht dieses Video. Diverse Transportmittel schrumpfen dabei gewaltig, verschwinden ganz oder sehen plötzlich wie Papier aus.

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Welches Sushi hält dem Windkanal-Test eher stand: Ein Amateuer-Sushi oder das Werk eines Profi-Kochs?

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Eine Gruppe wagemutiger "Urban Explorers" entdeckt den Hangar mit den niemals fertiggestellten sowjetischen Buran-Shuttles. Sie klettern auch ins Innere eines Raumschiffs.
 

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Diese Lego-Achterbahn am Strand ist so cool, dass man gerne selbst drin sitzen würde, aber leider – zu groß dafür.

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Wie weiß man, dass man in einem wirklich schnellen Zug sitzt? Zum Beispiel, wenn er von Kampfjets eskortiert werden kann.

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Werbung in den 50er-Jahren. Wer Wilkins-Kaffee nicht wollte, wurde auf vielfältige Weise bestraft.

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Es ist seltsam befriedigend, ein paar Arbeitern beim Asphaltieren eines Parkplatzes zuzusehen. Wobei, ist eigentlich immer so, wenn man Menschen zusieht, die ihr Handwerk wirklich verstehen.

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Diese Delfin-Teenager verwenden einen Kugelfisch, um high zu werden. Gefressen wird er dabei nicht, nur sein Nervengift wird benötigt.

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In diesem Video wird genau erklärt und demonstriert, wie es zu Unterspülungen, etwa unter Straßen, kommen kann.

(futurezone) Erstellt am 05.08.2017