© Screenshot, Ubisoft

Games
05/11/2013

Realistischer Hacken mit Kaspersky-Hilfe

Spieleproduzent Ubisoft konsultiert für seinen neuen Titel "Watch Dogs" den Sicherheits-Spezialisten, um Hacking möglichst realitätsgetreu darzustellen. Im Spiel manipuliert der Protagonist mit seinem Smartphone Türen, Kameras, Autos, Laptops und Geldautomaten, um in der Handlung voran zu kommen.

"Wir arbeiten mit Kaspersky Lab, eine großen Sicherheitsfirma, zusammen", sagte Ubisoft-Produzent Dominic Guay bei der Präsentation von "Watch Dogs", wie Joystiq berichtet. "Die haben wirklich Hardcore-Experten für Hacking. Wir senden ihnen einige unserer Designs und bitten sie um Rückmeldung, und es ist interessant zu sehen, was dabei heraus kommt. Manchmal sagen sie `Ja, das ist möglich, aber ändert dieses Wort` oder `So funktioniert das nicht`."

Beim Actiongame "Watch Dogs" soll der Spieler in Person des Protagonisten Aiden Pearce diverse Hürden durch ein Hacking-Minigame lösen. "Gehackt" wird also eher oberflächlich. Dennoch will Ubisoft die Vorgänge auf einem Smartphone-Display nicht als ultraschnelles Code-Jonglieren, wie es oft in Filmen gezeigt wird, darstellen. Wer mehr zum Spiel erfahren möchte, findet hier alle bisherigen Trailer in einem YouTube-Video.

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