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Tesla für Brand in Parkgarage beschuldigt

Hunderte Autos gerieten diese Woche in einer Parkgarage in Norwegen in Brand. Weil die E-Auto-Dichte in dem Land bereits sehr hoch ist, dauerte es Tage, bis das Feuer zur Gänze gelöscht werden konnte.

Um den Brand erstmals zu löschen, vergingen acht Stunden. Während sich flüssiges Benzin oder Diesel schnell löschen lässt, können spannungsgeladene Zellen im E-Akku auch nach Tagen noch einmal zu brennen beginnen.

Falsche Schlüsse zu Beginn

Die Brandgefahr von E-Autos ist allerdings nicht größer als bei anderen Fahrzeugen. Dennoch wurde bei dem Brand in der Parkgarage ein Tesla beschuldigt, für den Brand verantwortlich zu sein. Allerdings zu unrecht. Eine genauere Untersuchung der Polizei ergab, dass ein Diesel-Auto für die eigentliche Brandursache verantwortlich war, berichtet Electrek.

Dennoch ist es aufgrund des Akkus gefährlich, wenn E-Autos zu brennen beginnen. Fängt ein Akku eines E-Autos Feuer, muss er gründlich und komplett heruntergekühlt werden. Oberflächliches Löschen kann schwerwiegende Folgen mit sich bringen.

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