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Joystick-Steuerung im Einsatz beim Centipede Videospiel

© Julie Jacobson

Digital Life
10/08/2013

Wahl des Spiels des Jahres powered by FH Technikum Wien

Österreichs Computerspiel-Branche gedeiht, 2013 gab es mehr als ein Dutzend neuer Games. Leser entscheiden nun, wer den Game Award 2013 powered by FH Technikum Wien verdient.

Österreichs Computerspiel-Branche wächst und gedeiht: In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Studios gegründet, die Spiele für PC, Konsolen, Internet und Handy entwerfen. Alleine 2013 gab es mehr als ein Dutzend Games aus heimischer Produktion. Die Leser können nun entscheiden, wer den futurezone Game Award 2013 powered by FH Technikum Wien verdient.

„Durch AbsolventInnen praxisorientierter Ausbildungsstätten wie der Fachhochschule Technikum Wien mit ihrem Master-Studiengang Game Engineering und Simulation haben österreichische Computerspielefirmen die Möglichkeit zu wachsen“, sagt Alexander Hofmann, Leiter des Master-Studiengangs Game Engineering und Simulation. Dem FH-Professor zufolge setzen Ausländische Publisher gerne auf die hohe Qualität österreichischer Entwickler für Auftragsarbeiten, die den Unternehmen eine finanzielle Basis für Eigenentwicklungen schafft. Die guten und großzügigen Förderungen in vielen Programmen ermöglichen dem Professor zufolge zusätzlich, das Risiko zu minimieren. „Die Fachhochschule Technikum Wien unterstützt den futurezone-Award, um diesen tollen Entwicklungen in Österreich eine Bühne zu bieten“, so Hofmann.

Die Nominierten

Zehn Nominierte, ein Preis und Ihre Stimme: Die futurezone vergibt im Rahmen des futurezone-Award 2013 gemeinsam mit der FH Technikum Wien, die sich unter anderem auf die Ausbildung zum Spiele-Designer und -Programmierer spezialisiert hat, den Game-Award. Beim Game-Award powered by FH Technikum Wien geht es um das besten Spiel aus österreichischer Produktion. Leser prämieren jenes Spiel und Studio, das dieses Jahr den eindrucksvollsten Titel vorgelegt hat.

Die Kriterien, um in die Top10-Auswahl zu kommen waren schlicht: Das Spiel musste zwischen 1. Oktober 2012 und 1. Oktober 2013 erschienen und von in Österreich ansässigen Entwickler entworfen worden sein. Aus diesem Grund wurden Spiele, die noch nicht fertig sind, nicht in die finale Runde aufgenommen. Dazu zählen etwa Son of Nor, Schein, Noomix oder auch Secrets of Rætikon - die allesamt aber schon jetzt als heiße Kandidaten für den Award 2014 gelten.

Spiele, die im vergangenen Jahr bereits nominiert waren (Data Dealer, Chasing Aurora, Motocross Madness, Silent Hunter, Starforce Delta), wurde ebenfalls ausgeklammert.

Finale

Bis zum 31. Oktober können futurezone.at-Leser für ihren Favoriten voten (einmal pro Tag). Unter all jenen, die beim Voting mitmachen, werden 5x2 Eintrittskarten für die Gala verlost. Zur Teilnahme registriert man sich bei futurezone.at. Wer noch kein Konto hat, kann auf der Webseite kostenlos eines anlegen.

Der Gewinner des Game Award powered by FH Technikum Wien wird die Trophäe im Rahmen der futurezone-Award Gala am 14. November 2013 im Museumsquartier entgegennehmen.