Digital Life
28.12.2014

Zehn Shitstorms, die über Österreich hinwegfegten

Ein sexistisches T-Shirt, ein Sager in einem Interview oder das Erdbeer-Gate eines Nobel-Gastronoms. Shitstorms, die das Jahr 2014 geprägt haben.

Die Großwetterlage im Internet ist meist heiter, allerdings sieht es am Horizont oft verdächtigt nach einem hereinziehenden Shitstorm aus. Wer einen solchen fürchtet, kann sich, wie auch bei vor anderen Unwettern versichern lassen. Aber selbst das ist nutzlos, wenn sich etwa ein seriöser Wissenschafter beim wohl wichtigsten TV-Interview seiner Karriere mit einem T-Shirt mit halbnackten Pin-up Girls drauf präsentiert. Oder wenn eine Modekette ein T-Shirt im Sortiment hat, das frappierend nach KZ-Kleidung aussieht.

Empörung, Beleidigung, Hetze

Shitstorm wurde 2011 in Deutschland zum Anglizismus des Jahres gewählt. Die Gesellschaft für deutsche Sprache entreißt dem Anglizismus das Augenzwinkernde und übersetzt Shitstorm mit Netzhetze.

Mitte 2013 wurde das Wort schließlich in den Duden aufgenommen, der es wie folgt definiert: "Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht."

Wer mit dieser Definition unzufrieden ist, muss nur mal nach "Definition Shitstorm" googeln und kann sich unter den 148.000 Suchergebnissen seine eigene Definition zusammenbauen.

Wir haben hier jedenfalls aufgelistet, was im vergangenen Jahr in den österreichischen Teilen des Webs für Empörung sorgte.

Was 2014 im Web für Empörung sorgte

1/20

Erdbeeren

Mario Plachutta …

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Elke Lichtenegger

FORMEL 1-GP VON ÖSTERREICH: GABALIER

Heinisch-Hosek löst Shitstorm aus

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Kurz

Diskussion, UETD-Chef, Gadenstätter…

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Zara

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Philae touchdown Still image from animation of Phi…

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RUSSIA UKRAINE NETREBKO DONBASS

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"We are Sorry": Murdoch bittet um Verzeihung

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