Games
23.02.2017

Lightfield: Österreichisches Wipeout kommt für Konsolen

Nach fast drei Jahren Entwicklung kommt das österreichische Rennspiel auf den Markt. Das Spiel ist vorerst nur für PlayStation 4 und Xbox One vorgesehen.

Das in Wien entwickelte Rennspiel „Lightfield“ wird im Frühjahr für Xbox One und PlayStation 4 erscheinen. Das gab Entwicklerstudio „Lost in the Garden“ per Presseaussendung bekannt. Das Spiel, das stark an den Rennspiel-Klassiker „Wipeout“ erinnert, befindet sich bereits seit 2014 in Entwicklung und ist der Debüt-Titel des Studios. Der Spieler übernimmt im Science-Fiction-Rennspiel die Kontrolle über ein Fahrzeug, das Arcade-typisch mit hoher Geschwindigkeit über eine Rennstrecke rast. Die Raumschiff-ähnlichen Fahrzeuge können aber auch fliegen und an jeder beliebigen Oberfläche ihre Fahrt fortsetzen.

Der Stil erinnert an Klassiker wie die Rennspiel-Serie „Wipeout“ oder die Lightbike-Rennen in „Tron“. Die Entwickler geben als Inspiration das 1995 veröffentlichte "Slipstream 5000" an. Das fertige Spiel verfügt über insgesamt sieben verschiedene Strecken, die in drei verschiedenen Szenarien angesiedelt sind.

Zudem wird es drei verschiedene Spielmodi geben: klassische Rennen, Zeitrennen sowie einen freien Erkundungsmodus. Neben Online-Multiplayer wird es auch möglich sein, dass bis zu vier Spieler im Splitscreen an einer Konsole gegeneinander antreten. Das Spiel wird von elektronischer Musik von „Zanshin“ (bekannt als Teil des Duos „Ogris Debris“) untermalt.

Lightfield in Bildern

1/20

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

Lightfield

„Lightfield“ wurde ursprünglich unter dem Namen „Beyond 35000“ entwickelt. Damit hat man es 2014 auch in das Finale des Subotron Live Pitch geschafft. Der frühe Prototyp wurde weiterentwickelt und schließlich von der Wirtschaftsagentur Wien gefördert. Mit der Förderung wurde auch das Studio „Lost in the Garden“ gegründet, in dem das Hobby-Projekt zum fertigen Spiel entwickelt wurde.