Jurist Luckos warnt auch vor vermeintlichen Schnäppchen, etwa iPhones um 100 Euro oder (gefälschte) Markenware um einen Bruchteil des echten Preises. "Die Verkäufer geben sich als Outlet-Stores aus, dabei stammt die Ware aus China und wird in der Regel vom Zoll beschlagnahmt und vernichtet."

© Oliver Berg/dpa

Überwachung
01/01/2014

Apple bestreitet NSA-Hintertür am iPhone

Der US-Geheimdienst kann mit einem System namens “Dropoutjeep” angeblich in iPhones eindringen. Apple betont, nicht mit der NSA zu kooperieren.

Der US-Technologiekonzern Apple hat Berichten widersprochen, dass der US-Geheimdienst NSA ungehindert Zugriff auf das iPhone hat. Das Unternehmen erklärte am Dienstag, man habe zudem nie mit der NSA zusammengearbeitet, um elektronische Hintertüren in seine Produkte einzubauen und so den Zugriff Dritter zu ermöglichen.

Apple werde weiter seine Kunden vor Angriffen schützen, "egal, wer dahintersteckt". Der Spiegel hatte berichtet, die NSA habe ein System namens "Dropoutjeep" entwickelt, um Daten von iPhones auslesen zu können. Es wurde nicht unterstellt, dass Apple mit dem Nachrichtendienst zusammenarbeitet.

Die NSA ging am Dienstag nicht direkt auf die Vorwürfe ein, sondern erklärte, ihr Interesse an jeder Technologie gelte deren Verwendung durch Ermittlungsziele im Ausland. Die USA trügen bei der Datensammlung Sorge, dass unschuldige Nutzer dieser Technologien nicht betroffen seien, hieß es weiter.

Apple betonte in seiner Erklärung dagegen, der Konzern arbeite "ständig daran, unsere Produkte sicherer zu machen, und wir erleichtern es unseren Kunden, ihre Software auf dem aktuellsten Stand zu halten". Apple tue alles, um seine Kunden vor Sicherheitslücken zu schützen und Hackerangriffe abzuwehren.

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