Indien

1,4 Millionen Billig-Tablets verkauft

Während in den vergangenen Monaten viele Hersteller versuchten sich in den Preisen für ihre Tablets gegenseitig zu unterbieten - wie zum Beispiel RIM mit dem Blackberry Playbook um 299 US-Dollar oder dem HP Touchpad um 99 US-Dollar - hat ein indisches Unternehmen die Latte ein schönes Stück tiefer gelegt. Das Aakash kostet lediglich 41 US-Dollar und ist primär für Bildungszwecke gedacht.

Preis soll weiter fallen
Der Preis soll allerdings noch weiter sinken, zumindest auf 35 US-Dollar pro Stück. Das soll auch noch lange nicht die Untergrenze für das 7-Zoll Tablet darstellen, das mit Android (Froyo), einem resistiven Bildschirm (Auflösung 800x480), 256 MB RAM und 2 GB Speicher daherkommt.

Neue Version im März
Denn durch die insgesamt bereits 1,4 Millionen verkauften Geräte - innerhalb der letzten zwei Wochen wohlgemerkt - könnte der Preis für das Billig-Tablet auf bis zu 10 US-Dollar gesenkt werden - dann wäre allerdings mit den Herstellungskosten die Grenze erreicht. Eine neue Version ist bereits für März geplant, 3 neue Firmen sollen dann den neuen Bedarf decken und 75.000 neue Geräte pro Monat herstellen.

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