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01/06/2020

Das Erbe von Amabrush: Neue 10-Sekunden-Zahnbürste jetzt erhältlich

Die französische Y-Brush macht da weiter, wo die österreichische Wunderzahnbürste Amabrush gescheitert ist.

Das Start-up Amabrush versprach eine Revolution. In nur 10 Sekunden sollten die Zähne geputzt werden und zwar von allen Seiten. Nach einer sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne kam das Produkt auf den Markt und enttäuschte die Käufer. Es folgte der Konkurs.

In dieser Phase zwischen Crowdfunding-Millionen und Konkurs, tauchten etliche Nachahmer-Produkte auf. Eines davon ist Y-Brush (sprich: Why brush, „warum putzen“). Dahinter steckt das französische Unternehmen FasTeesH. Dieses hat sich von der Pleite von Amabrush nicht abschrecken lassen und jetzt mit dem Verkauf der Y-Brush gestartet.

Die Y-Brush ist jetzt für 109 Euro im Webstore des Unternehmens erhältlich. Auch sie verspricht das Reinigen der Zähne in 10 Sekunden. Allerdings muss man die Bürste nach 5 Sekunden aus dem Mund nehmen und wenden, damit die andere Hälfte des Gebiss gereinigt wird. Vermutlich wurde dieser Ansatz gewählt, um nicht das Patent von Amabrush zu verletzen.

Ebenfalls anders als bei Amabrush: Die Zahnpasta befindet sich nicht in einem eigenen Tank, sondern wird vom Nutzer auf das Mundstück aufgetragen. Dann heißt es rein in den Mund damit und 5 Sekunden darauf herumkauen, während die Y-Brush vibriert. Laut dem Unternehmen wird so um 15 Prozent mehr Plaque entfernt als mit einer traditionellen Zahnbürste. Allerdings wird kein Vergleich zu einer herkömmlichen elektrischen Zahnbürste angegeben.

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